Bergsteigerschule Watzmann
Alpenüberquerungen 99% Durchführung Beliebt

Alpenüberquerung vom Watzmann am Königssee zu den Drei Zinnen

Von Berchtesgaden und vom Königssee zu Fuß die Alpen überqueren und in die Dolomiten wandern

Dein ausgewählter Reisetermin

Verfügbare Reisetermine

29.08.2027 – 04.09.2027 47 Termine

Juni

Juli

August

September

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🇩🇪 🇦🇹 🇮🇹 7 Tage 1.269,00 € min. 2, max. 10 Personen Reise buchen

Für uns die schönste Alpenüberquerung | Königssee - Watzmann - Drei Zinnen

Die Alpenüberquerung der Extraklasse beginnt im Nationalpark Berchtesgaden mit der Schifffahrt über den Königssee. Vorbei am Watzmann durchqueren wir das "Steinerne Meer" und gelangen in den Nationalpark Hohe Tauern. Entlang der Gletscher unter den Nordwand-Eisrinnen des Großglockners führt uns die Alpenüberquerung zum Übergang zur Südseite der Hohen Tauern. Nach den Gletschern beginnt die Überschreitung der Villgratner Berge bis ins Pustertal und letztendlich stehst Du vor den großen Nordwänden der berühmten Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten. Eine abwechslungsreiche Wanderwoche, die an landschaftlicher Vielfalt, Einzigartigkeit und Schönheit kaum zu übertreffen ist.

Was diese Reise besonders macht

  • Viele Termine bereits ab 2 TN gesichert
  • Treffpunkt mit Bus & Bahn erreichbar
  • Wanderwoche mit Bergwanderführer
  • Gemütliche Hütten und Unterkünfte
  • Einer der ersten Anbieter dieser Route
  • Viele Berglandschaften in einer Woche

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Mäßige Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Höhenmeter 800 - 1.200 Hm 650 - 1.100 Hm
Gehzeit 5 - 7 h
Distanz 9 - 15 km
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

3 Gute Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 800 - 1.200 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 7 - 8 Stunden.

Technik für Bergwandern

4 Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ

Die Bergwanderung bewegt sich auf Wegen der Kategorie ROT & SCHWARZ. Diese sind eine Mischung aus mittelschweren Bergwegen und schweren, steilen Bergwegen, die stellenweise durch wegloses und/oder ausgesetztes Gelände führen. Diese Passagen sind häufig im Gipfelbereich oder an Steilstufen zu finden und sind mit Seilen oder Geländern gut versichert, erfordern jedoch den Einsatz von Händen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie Bergwandererfahrung sind zwingend erforderlich.

Ernsthaftigkeit

2 Mäßig / Mittlere alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, Lawinenlage, beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit mäßigem Aufwand möglich.

Alpine Erfahrung

2 Mäßige Alpine Erfahrung

Du hast keine oder nur geringe Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Du kannst mögliche alpine Gefahren auf elementarer Ebene erkennen und einschätzen.

Fels, Eis & Sicherung
Sportklettern bis zum IV. Grad im Nachstieg, mittelschwere Klettersteige (B/C), leichte Hochtouren wie Großvenediger, Weißkugel oder Breithorn, Gletscherkurs
Ski/Board
Skitourenkurs, erste Skitouren bis 1.000 Höhenmeter in mäßig steilem Gelände, Freeriden in einfachem Gelände
Wandern & Trekking
Weitwanderungen und Alpenüberquerungen wie E5 oder Innsbruck–Meran, Höhenwege mit kurzen versicherten Passagen, Kilimandscharo, Schneeschuhtouren bis WT 3
Polar & Arktis
Mehrtägige Touren mit Pulka und Zelt auf flachen Hochebenen wie der Hardangervidda oder der Finnmarksvidda

Cross-Tipp

Vom Klettersteig kennst Du Ausgesetztheit und Schwindelfreiheit; für den Fels fehlt Dir noch die Seiltechnik. Vom Tiefschneefahren nimmst Du die Abfahrtstechnik mit auf die Skitour; Aufstieg, Spitzkehre und Lawinenkunde kommen neu dazu.

Geplanter Reiseablauf

7 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Sonntag, 29.08.2027, regulär 10.00 Uhr, Schönau am Königssee
Reiseende der Gruppe
Samstag, 04.09.2027, voraussichtlich 19.00 Uhr, Schönau am Königssee
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag · 29.08.2027

Vom Königssee durch die Saugasse zum Kärlingerhaus

Treffpunkt am späten Vormittag am Parkplatz des Königssees. Nach Begrüßung und Ausrüstungscheck fahren wir gemeinsam mit dem Elektromotorboot über den Königssee vorbei an den mächtigen Felswänden des Watzmann Massivs bis nach St. Bartholomä. Hier beginnt nun unsere Alpenüberquerung und wir folgen dem Weg entlang des Seeufers weiter ins Tal hinein in den Nationalpark Berchtesgaden. Die Atmosphäre und Landschaft um uns herum wird dabei immer lieblicher. Schließlich geht es durch den Wald steil bergan und wir lassen den Königssee hinter uns, immer begleitet vom Rauschen der wilden Bergbäche und Wasserfälle. Auf der flacheren Unterlahneralm sammeln wir unsere Kräfte und schließlich sehen wir die schmale, steile Rinne vor uns liegen, durch die wir als nächstes aufsteigen: die Saugasse! Lang und schweißtreibend geht es über die zahlreichen Serpentinen hinauf. Am Funtenseesattel kommt schließlich das Kärlingerhaus (1.638 m), unser heutiges Tagesziel, in unseren Blick. Dort angekommen, lassen wir unseren ersten Wandertag gemütlich auf der Terrasse der Hütte mit Blick auf den Funtensee ausklingen. Wer mag, kann sich auch noch ein erfrischendes Bad im See gönnen!

Höhenmeter 1.100 Hm
Gehzeit 5 h
Distanz 10 km
Unterkunft Kärlingerhaus
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Abendessen
2. Tag · 30.08.2027

Durchs Steinerne Meer und weiter ins Käfertal

Nach dem Frühstück starten wir mit der Durchquerung des Steinernen Meeres. Vorbei am Funtensee verlassen wir die Almen und Latschen und folgen dem Weg durch die karge und felsige Berglandschaft immer weiter bergan. Gegen Mittag erreichen wir das Riemannhaus (2.177 m), wo wir für eine Mittagspause einkehren können. Im Anschluss folgt der Abstieg über den felsigen und steilen, teilweise mit Drahtseilen versicherten Weg in Richtung Maria Alm. Vom Parkplatz bringt uns ein Taxitransfer nach Ferleiten. Es folgen die letzten Höhenmeter zu Fuß hinauf zu unserer urigen Alm im Käfertal. Hier werden wir mit einem köstlichen Abendessen in der Almstube verwöhnt, bevor wir müde in die Betten fallen.

Höhenmeter 800 Hm 1.100 Hm
Gehzeit 5 - 6 h
Distanz 12 km
Unterkunft Trauner Alm
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Halbpension
3. Tag · 31.08.2027

Über die Pfandlscharte den Großglockner im Blick

Ein weiteres Wanderhighlight wartet heute auf uns. Wir starten nach einem guten Frühstück und gelangen in den Nationalpark Hohe Tauern, das größte Schutzgebiet der Alpen, in dessen Kernzone auch der höchste Gipfel Österreichs, der 3.798 m hohe Großglockner, liegt. Die landschaftliche Vielfalt unserer Wanderwoche beeindruckt uns heute auf ein neues. Im Aufstieg zur Pfandlscharte treffen wir meist bis in den Spätsommer hinein noch auf Schnee. Oben am Kreuz der Pfandlscharte (2.665 m) angekommen, rückt schließlich auch der Großglockner in unser Blickfeld. Der Ausblick von hier oben ist herrlich. Nach einer kurzen Pause setzen wir unseren Weg fort und steigen über den Klagenfurter Jubiläumsweg ab zum Glocknerhaus (2.132 m).

Höhenmeter 1.200 Hm 650 Hm
Gehzeit 5 - 7 h
Distanz 9 km
Unterkunft Das Glocknerhaus
Technik Mittelschwere Bergwege ROT
Verpflegung Halbpension
4. Tag · 01.09.2027

Auf der Großglockner Südseite zum Lucknerhaus

Nun gehts auf die Großglockner Südseite. Wir beginnen unseren heutigen Tag über die Staumauer des Margaritzen Stausees. Vom Rücken des Leiterkopfes genießen wir noch einmal beeindruckende Ausblicke auf Großglockner und Pasterze, bevor wir über die Stockerscharte ins Obere Leitertal übergehen. Wir folgen dem Weg, auf dem hier neben zahlreichen Blumen häufig auch das seltene Edelweiß zu finden ist, bis zur Salmhütte (2.644 m). Eingebettet in die wunderbare Berglandschaft auf der Südseite des Großglockners ist dies der richtige Ort für eine Mittagspause. Frisch gestärkt wandern wir weiter bis zur Glorerhütte (2.642 m) am Berger Törl und steigen von hier ab bis zum Lucknerhaus, unserem heutigen Etappenziel.

Höhenmeter 900 Hm 1.100 Hm
Gehzeit 7 h
Distanz 15 km
Unterkunft Lucknerhaus
Technik Mittelschwere Bergwege ROT
Verpflegung Halbpension
5. Tag · 02.09.2027

Überschreitung der Villgratener Berge zur Unterstalleralm

Nach dem Frühstück bringt uns das Taxi ins Defereggental. Von der Kapelle Maria Hilf geht es über den Wasserfallweg und die Vordere Stalle über die Almen zur Hinteren Stalle. Am Bach, der sich von hier Richtung Tal schlängelt, rasten wir kurz und steigen dann auf zum Villgrater Törl (2.507 m), dem Übergang in die Villgratener Berge. Der Ausblick, der bei gutem Wetter zum ersten Mal bis in die Dolomiten reicht, ist großartig und wir setzen den Weg in Richtung Innervillgraten bis zur Unterstalleralm fort. Hier haben wir uns nach dem steilen Abstieg einen Kaffee und ein Stück Kuchen auf der Sonnenterrasse verdient. Mit dem Bus geht es schließlich in unser nahegelegenes Quartier, wo wir mit einem guten Abendessen verwöhnt werden.

Höhenmeter 1.050 Hm 800 Hm
Gehzeit 6 h
Distanz 13 km
Unterkunft Alpengasthof Bad Kalkstein Innervillgraten
Technik Mittelschwere Bergwege ROT
Verpflegung Halbpension
6. Tag · 03.09.2027

Über das Toblacher Pfannhorn nach Südtirol

Heute liegt der Übergang von Österreich nach Italien vor uns. Vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Schnee und dem Wilderergrab wandern wir ins Alfental. Über saftige Almen geht es immer weiter bergan bis wir das Pfanntörl (2.505 m) und damit die Grenze zwischen dem österreichischen Osttirol und dem italienischen Südtirol erreichen. Wir steigen weiter auf bis zum Gipfel des Toblacher Pfannhorns (2.663 m) und genießen einen phantastischen Ausblick auf die Berge, die bereits hinter uns liegen, sowie das Pustertal vor uns. Das Ziel unserer Alpenüberquerung ist schon fast greifbar. Von hier steigen wir über die Bonner Hütte, auf der wir für eine kleine Stärkung einkehren können, ab bis ins Tal. Ein Taxitransfer bringt uns bis kurz vor die Dreischusterhütte, wo wir den letzten Abend noch einmal in gemütlicher Runde verbringen.

Höhenmeter 1.200 Hm 1.000 Hm
Gehzeit 6 h
Distanz 12 km
Unterkunft Drei Schuster Hütte
Technik Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT
Verpflegung Halbpension
7. Tag · 04.09.2027

Durch die Sextener Dolomiten zu den Drei Zinnen

Unsere Schlussetappe liegt vor uns und damit noch einmal ein wahrer Höhepunkt, denn heute wird sich uns noch einmal eine ganz andere Berglandschaft eröffnen als in den vergangenen Tagen. Wir verlassen die Dreischusterhütte und wandern weiter ins Innerfeldtal hinein. Wir sind von den hohen Felswänden und -türmen der Sextener Dolomiten umgeben, deren Gipfel noch gut 1.000 m über uns liegen. Im Talschluss wartet ein letzter Aufstieg auf uns. Die Vegetation wird mit zunehmender Höhe immer karger. Auf ca. 2.470 m Höhe erreichen wir heute den höchsten Punkt und sind bereits mitten drin im Naturpark Drei Zinnen. Es geht leicht bergab um eine lange Kurve... dann liegen sie plötzlich vor uns: die Nordwände der Drei Zinnen! Der Anblick ist einfach atemberaubend und uns wird in diesem Moment klar, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wir machen eine ausgiebige Fotopause, stärken uns noch einmal und dann geht es an den langen Abstieg durch das Altensteintal zum Fischleinboden bei Sexten. Von dort erfolgt der Transfer zurück nach Berchtesgaden. Ankunft in Berchtesgaden am frühen Abend.

Höhenmeter 900 Hm 1.050 Hm
Gehzeit 6 h
Distanz 13 km
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Frühstück

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Leistungen

Im Preis enthalten 8 · Nicht im Preis 3

Guide

7 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer

Unterkunft

4 x ÜN/Lager in Berghütte

1 x ÜN/MBZ in Pension & Gasthof

1 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof

Verpflegung

1 x Abendessen

5 x Halbpension

1 x Frühstück

Transfer

Folgende Transfers

Individuelle Trinkgelder (7. Tag)
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

Reservierung

Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.

Digital und detailliert

Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.

Ausrüstungsliste

Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.

Assistance

Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

6 Nächte
Panoramablick über den Funtensee mit dem Kärlingerhaus und pyramidenförmigem Felsgipfel in der Almlandschaft.
Berghütte 1631 m Berchtesgadener Alpen

Kärlingerhaus

DAV-Hütte am Funtensee im Steinernen Meer Auf 1.631 m liegt das Kärlingerhaus der Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins (DAV), auch Funtenseehaus genannt. Die Hütte am Funtensee steht in einer Karsthochfläch…

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Panoramablick auf die Trauner Alm inmitten eines Alpentals mit schneebedeckten Bergen der Hohen Tauern.
Berghütte 1530 m Hohe Tauern

Trauner Alm

Berghütte im Käfertal unterhalb der Pfandlscharte Im Käfertal, dem Almgebiet unterhalb der Pfandlscharte in den Hohen Tauern in Österreich, liegt auf 1.530 m Höhe die Trauner Alm , auch Gasthof Trauneralm genannt. M…

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Das Glocknerhaus liegt direkt am türkisgrünen Gletschersee auf 2132 m Höhe in den Hohen Tauern mit großem Parkplatz.
Berghütte 2132 m Hohe Tauern

Das Glocknerhaus

Berggasthof an der Großglockner-Hochalpenstraße Das Glocknerhaus der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) liegt auf 2.132 m in den Hohen Tauern, direkt an der Großglockner-Hochalpenstraße . Die H…

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Gäste entspannen auf der Sonnenterrasse des Lucknerhaus mit roten Sonnenschirmen und Bergpanorama.
Pension & Gasthof Hohe Tauern

Lucknerhaus

Gasthof am Ende der Kalser Glocknerstraße Am Ende der mautpflichtigen Straße von Kals am Großglockner ins Ködnitztal liegt auf 1.920 m das Lucknerhaus , ein Familienbetrieb in den Hohen Tauern. Auf der „Alpenüberqueru…

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Gesamtansicht vom Alpengasthof Bad Kalkstein Innervillgraten mit gelbem Haupthaus und Sonnenschirmen.
Pension & Gasthof Villgratner Berge

Alpengasthof Bad Kalkstein Innervillgraten

Etappenort am Talschluss des Villgratentals In den Villgratner Bergen, am Talschluss des Villgratentals, liegt auf 1.600 m der Alpengasthof Bad Kalkstein Innervillgraten. Er gehört zu Innervillgraten in Tirol. Auf der „A…

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Blick auf die Drei Schuster Hütte mit Holzfassade, Balkonen und Sonnenterrasse vor steilen Felswänden.
Berghütte 1626 m Dolomiten

Drei Schuster Hütte

AVS-Hütte im Innerfeldtal der Sextner Dolomiten In den Sextner Dolomiten, im Innerfeldtal und im Naturpark Drei Zinnen, liegt auf 1.626 m die Drei Schuster Hütte, italienisch Rifugio Tre Scarperi. Sie gehört der Sektion…

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Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Anreise mit Bahn und Bus #klimafreundlich

Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.

1. Mit dem Zug

Zielort

Berchtesgaden Hbf

2. Mit dem Bus

Zielort

Königssee

3. Weg zum Treffpunkt

50 m

4. Treffpunkt

am 29.08.2027, um 10.00 Uhr

ist an der Touristinformation am großen Parkplatz Königssee

Seestraße 3

83471 Schönau am Königssee

DE

ÖPNV-Buchung bis Königssee

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Deutschland

Bezahlung

Euro (EUR)

Gesundheit

Keine Pflichtimpfungen

Österreich

Einreise

Personalausweis reicht (EU/Schengen)

Bezahlung

Euro (EUR)

Gesundheit

Empfohlen: Masern

Italien

Einreise

Personalausweis reicht (EU/Schengen)

Bezahlung

Euro (EUR)

Gesundheit

Empfohlen: Hepatitis A, Hepatitis B, Masern, Dengue-Fieber

Interessante Orte rund um Deine Reise

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

158 kg pro Person

21 kg Transport
3 kg Aktivität
120 kg Unterkunft
14 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Unsere Experten für Reisen in den Alpen & Europa

+49 7344 929144 100

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

Du möchtest diese Reise als geschlossene Gruppe oder zu Deinem Wunschtermin machen? Frag die Verfügbarkeit an, wir melden uns mit einem Angebot für Deine Gruppe.

Häufig gestellte Fragen

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

Bergschuhe zum Bergwandern werden mit Kategorie B oder B/C klassifiziert und haben eine deutlich sichtbare stabile Fersen- und Zehenkappe und eine stark profilierte Sohle. Der Sohlenrand ist gerade und stabil um auch ein Antreten z.B. auf Schneefeldern oder Matsch sicher zu ermöglichen. Die Sohle ist stabil um auch auf Mehrtagestouren Sicherheit und Entlastung zu bieten. Schuhe dieser Art sind hervorragend für Alpenüberquerungen und Bergwanderungen geeignet.

✅ Deutlich hochgezogene Fersen- und Zehenkappe

✅ Verwindungssteife und deutlich profilierte Sohle

✅ Stabile und gerade Sohlen - Kante

Hier findest Du detaillierte Informationen zum Richtigen Bergschuh für Bergwanderungen und Alpenüberquerungen.

Kann ich für diese Tour ein Doppel- oder Einzelzimmer buchen?

Wir können keine verbindlichen Doppel- oder Einzelzimmer Buchungen für diese Tour anbieten!

Kann ich für meine Alpenüberquerung einen Gepäcktransport buchen?

Wir bieten keinen Gepäcktransport für unsere Alpenüberquerungen an, da wir der Meinung sind, dass es für eine Bergwanderung ganz einfach mit dazu gehört, dass man seinen Rucksack selbst trägt! ☝️Denke an die unnötige CO2 Belastung, die dadurch entsteht. Wer nicht in der Lage ist einen Rucksack von 8 - 10 kg über die Tourdauer zu tragen, meldet sich falsch an!

Wann endet die Tour?

Die grobe Schätzung zum Tourende findest Du im Reiseprogramm. ☝️Wenn Du Deine Rückreise planst, berücksichtige unbedingt einen ausreichenden "Puffer", da sich die Zeit aus den verschiedensten Gründen (Wetter, Teilnehmer, Stau etc.) verschieben kann.

Bester Zeitraum für eine Alpenüberquerung

Bester Zeitraum für eine Alpenüberquerung

Die Hauptsaison für Alpenüberquerungen von den Nordalpen nach Südtirol erstreckt sich von Mitte Juni bis Ende September. In diesem Zeitraum bieten sich die besten Chancen auf stabile Witterung, schneefreie Übergänge und offene Hütten. Dennoch erfordert die Tourenplanung eine flexible Anpassung an klimatisch zunehmend dynamische Verhältnisse.

Frühsommer (Mitte Juni bis Anfang Juli) – Aufbruch und letzte Schneefelder

Tagesverlauf: Oft kühle, klare Morgenstunden. Ab dem späteren Vormittag zunehmende Wärme, gelegentliche Schauer oder Wärmegewitter sind möglich.

Temperaturen: In den Tallagen bereits sommerlich warm (20–25 °C), in Höhenlagen (über 2.000 m) mild bis kühl (5–15 °C).

Schneelage: In höheren Nordhängen und auf ausgesetzten Übergängen können oftmals noch Altschneefelder liegen. Besonders Übergänge über 2.400 m erfordern Trittsicherheit und gegebenenfalls kleine Umwege.

Wetterumschwünge: Gewitterneigung am Nachmittag, erste kurze Hitzewellen möglich.

Besonderheiten: Tourenbeginn früh am Tag empfehlenswert.

Hochsommer (Anfang Juli bis Mitte August) – Beste Bedingungen, aber instabile Gewitterlage

Tagesverlauf: Lange, helle Tage mit warmen Temperaturen. Häufig sonnige Vormittage, ab den Mittagsstunden erhöhte Gewittergefahr.

Temperaturen: In den Tallagen heiß (25–30 °C oder mehr), in Höhenlagen angenehm warm (15–20 °C).

Schneelage: Alle klassischen Routen sind in der Regel schneefrei. Kleine Altschneereste auf extremen Nordhängen beeinträchtigen den Routenverlauf nicht.

Wetterumschwünge: Typisch sind Wärmegewitter am Nachmittag. Besonders Ende Juli bis Anfang August kann es zu kurzen Kaltlufteinbrüchen mit Schneefall bis etwa 2.000 m kommen, was Flexibilität bei der Etappenplanung erfordert.

Besonderheiten: Hochbetrieb auf beliebten Routen und Hütten – Erste Spuren von Hitzeerosion und Steinschlag in lockeren Gesteinszonen möglich.

Spätsommer (Mitte August bis Ende September) – Ruhigere Saison mit herbstlichem Einschlag

Tagesverlauf: Oft stabile Hochdrucklagen mit klaren Nächten und sonnigen Tagen. Gewitter sind seltener, aber Temperaturstürze wahrscheinlicher.

Temperaturen: Allmählich kühler, besonders ab Mitte September. In Höhenlagen kann es nachts ersten Frost geben.

Schneelage: In der Regel noch schneefrei. Ab Mitte/Ende September können erste frühwinterliche Schneefälle Übergänge vorübergehend erschweren.

Wetterumschwünge: Kräftige Kaltfronten können den Herbst früh einläuten – plötzliche Temperaturstürze, starke Winde und Neuschnee in Hochlagen sind möglich.

Besonderheiten: Ruhigeres Gehen, farbenfrohe Landschaften. Achtung: Viele Hütten schließen bereits ab Mitte oder Ende September.

Klimawandel und alpine Bedingungen

Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich auch innerhalb des Hauptzeitraums Mitte Juni bis Ende September zunehmend bemerkbar:

  • Frühere Schneeschmelze lässt viele Übergänge bereits Mitte Juni gut begehbar erscheinen, kann aber durch fehlende Schneedecke auch die Erosion beschleunigen.

  • Zunehmende Hitzewellen im Juli und August erhöhen das Risiko von Steinschlag und Hangrutschungen, insbesondere in permafrostgeschädigten Bereichen.

  • Intensive Einzelereignisse wie Starkregen, Gewitterstürme oder seltene Spätschneefälle erfordern eine flexible Tourenplanung und aktuelle Wetterüberwachung.

  • Verlängerte Herbstperioden ermöglichen theoretisch längere Touren bis Ende September, erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit plötzlicher Wintereinbrüche ab Mitte des Monats.

Fazit: Der Zeitraum Mitte Juni bis Ende September bleibt die beste Wahl für Alpenüberquerungen, verlangt jedoch zunehmende Flexibilität, Wetterbeobachtung und sichere Einschätzung der aktuellen Verhältnisse.

Wie bereite ich mich auf die Wanderung vor?

In der Alpine Welten Akademie Bergwandern | Know How findest Du viele Tipps zur Vorbereitung für eine Bergwandertour! https://akademie.alpinewelten.com/bergwandern

Grödel Sicherheitsausrüstung **Vermeidung von Unfällen**

Grödel sind von großer Bedeutung für Bergwanderungen bei Schnee und Eis, da sie das Risiko von Stürzen minimieren und ein sicheres Überqueren von Schneefeldern ermöglichen. Im Gebirge sind ganzjährige Schneefälle möglich! Besonders im Frühsommer sollten Grödel mit Tourstart bis zum 15.07 standardmäßig mitgeführt werden. Darüberhinaus gibt es Touren auf denen Grödel ganzjährig nötig sind! Die Information dazu gibt es in der jeweiligen Packliste zur Tour. Erfahre mehr zu Grödel in unserer ausführlichen Beschreibung. Hier entlang.

Wo kann ich in Berchtesgaden parken?

Die Anreise zu unseren Treffpunkten in Berchtesgaden ist recht einfach und unkompliziert. Mit Bahn und PKW ist das Berchtesgadener Land gut zu erreichen. Daher empfehlen wir Dir eine stressfreie und umweltfreundliche Anreise mit der Bahn! Du solltest Dir für eine Touren rund um den Watzmann genügend Zeit nehmen, um die eindrucksvolle Umgebung des Berchtesgadener Landes zu genießen.

Parken:
An allen unseren Treffpunkten stehen ausreichend Parkplätze direkt oder in der Nähe zur Verfügung. Die Parkplätze sind vorwiegend gebührenpflichtig. Bitte halte hierfür genügend Münzgeld bereit, da oftmals keine Wechselmöglichkeit vorzufinden sind.

  • Parkplatz Königssee - Info

  • Wanderparkplatz Wimbachbrücke - Info

  • Parkplatz Holzlagerplatz Blaueis, Ramsau b. Berchtesgaden - Info

  • Parkplatz Salinenplatz

Nützliche Apps:

Anreise mit öffentlichem Verkehrsmittel: Wohin-Du-Willst

Parkschein Online bis 14 Tage lösen: Parkster-App