Bergsteigerschule Watzmann

Der CO₂-Fußabdruck unserer Reisen

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen — und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Zu Hause zu bleiben kommt für uns nicht in Frage!

Der CO₂-Fußabdruck ist dabei ein Teil unserer Verantwortung, nicht das Ganze. Ebenso wiegt, wie wir mit den Menschen vor Ort umgehen: verbindliche Bedingungen für Träger, Köche und Guides, Partnerschaft auf Augenhöhe, Rücksicht auf Natur und Kultur. Wir verpflichten uns, unsere Reiseerlebnisse und -angebote in einer Weise zu gestalten, die sozialen und ökologischen Verantwortlichkeiten gerecht wird — mehr dazu unter Reisekultur.

Auf dieser Seite zeigen wir, wo der CO₂-Wert sichtbar wird, wie wir ihn berechnen, wie wir ihn senken — und was am Ende übrig bleibt.

Wie wir es sichtbar machen

Wer zwei Reisen vergleicht, sieht den Unterschied sofort. Darum steht auf jeder Reiseseite unter „Weitere Informationen“ der CO₂-Wert pro Person — aufgeteilt in Transport, Aktivität, Unterkunft, Flug und Grundlast. Das hilft nicht nur unseren Gästen, sondern auch unseren Mitarbeitern und Guides.

  • Transparente Darstellung der CO₂-Werte

  • Berücksichtigung aller relevanten Faktoren

  • Der Flug als eigener Posten — auch wenn Du selbst anreist

CO₂-Block der Reiseseite Skitouren in den Lyngen Alps: 1.076 kg pro Person, aufgeteilt in Transport, Aktivität, Unterkunft, Flug optional und Grundlast.

So steht der CO₂-Wert auf jeder Reiseseite — sichtbar, bevor gebucht wird.

Auf der Reiseseite

Auf Basis des ausgewiesenen CO₂-Impacts einer Reise sollen sich unsere Gäste bewusst für oder gegen ein Reiseangebot entscheiden können. Darum ist der Wert nicht nur sichtbar, sondern auch vergleichbar: Alle Reisen rechnen nach derselben Methode, pro Person und aufgeteilt in dieselben fünf Bereiche.

Den Flug weisen wir immer aus — auch dann, wenn er nicht im Reisepreis enthalten ist. Für den optionalen Flug rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Strecken. Reist Du selbst an, entfällt er. Positiv für den Fußabdruck sind Touren ohne Transfers und mit einfachen Unterkünften. Negativ sind allem voran Flugreisen und Touren mit viel „Komfort“.

Bei der Buchung

Im Falle der Buchung sollen unsere Gäste einen freiwilligen Klimabeitrag leisten können, den wir in ausgewählte Klimaschutzprojekte investieren. Bewusst soll dieser Schritt freiwillig bleiben: Eine „inkludierte Kompensation“ würde eine vermeintlich reine Weste verkaufen.

Wohin der Klimabeitrag fließt →

Wie wir rechnen

Die komplexe Berechnung der anfallenden CO₂ Werte für unser Unternehmen (Scope 1 und Scope 2) sowie für unsere Reisen (Scope 3) erfolgt auf Basis der Bilanzierungsmethode des Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol).

Datenstandard und Emissionsfaktoren

Dies erfordert die Verwendung eines Datenstandards, welcher jährlich aktualisiert und durch myclimate neu validiert wird.

Für unsere Reisen wurden mehr als 100 relevante Emissionsfaktoren definiert, welche durch myclimate nochmals einer Plausibilitätsprüfung unterzogen und schlussendlich verifiziert wurden. Jede unternommene Aktivität einer Reise erhält einen CO₂ Faktor zugewiesen, welche sich anschließend zu einem ausweisbaren Gesamtwert summiert.

Anhand einer Beispielreise: Skitouren in den Lyngen Alps

8 Tage Skitouren in den Lyngen Alps im Norden Norwegens, mit Abfahrten bis ans Meer. Transport 41 kg · Aktivität 15 kg · Unterkunft 140 kg · Flug (optional) 864 kg · Grundlast 16 kg — zusammen 1.076 kg CO₂ pro Person.

Der Flug macht rund vier Fünftel aus. Die Unterkunft liegt bei sieben Nächten zu je 20 kg, die Grundlast bei 2 kg je Tourtag. Stand November 2026 — den aktuellen Wert zeigt immer die Reiseseite.

Was wir zusammenzählen — Systemgrenzen und Scopes

Organisatorische Grenzen der Emissionsbilanzierung von Produkten

Organisatorische Grenzen legen fest, welche Einheiten (vergleichbar mit Standorten wie beispielsweise dem Geschäftsitz und der Zweigstelle oder Produkt) in einer eigenen Untergliederung berücksichtigt werden müssen.

Der Geschäftssitz des Unternehmens wird als eigene Organisationseinheit betrachtet. In der Berichterstattung können mögliche Zweigstellen aus Vereinfachungsgründen zu dieser Einheit zugerechnet werden. Darunter fallen alle Aktivitäten, die typischerweise dem Geschäftssitz zuzuordnen sind.

Die operationalen Grenzen definieren, welche Emissionsquellen (also Bereiche/Kategorien) innerhalb der zuvor festgelegten Organisationseinheiten (organisatorische Grenze) berücksichtigt werden.

Für die Organisationseinheit Geschäftssitz werden die operationalen Grenzen gemäß dem GHG Protocol unterteilt in Scope 1 (Direkte Emissionen) | Scope 2 (Indirekte Emissionen durch Energie) | Scope 3 (Andere indirekte Emissionen).

Produkte werden als weitere eigene organisatorische Einheit erfasst. Der Bereich Produkte umfasst folgende Organisationseinheiten.

Landgestützte Reisen sind Touren und Reisen im Alpenraum sowie Reisen mit klassischer Anreise des Gastes per Auto, Bahn, ÖPNV. Der Begriff Landgestützte Reisen bildet eine eigene organisatorische Einheit.

Flugreisen sind Reiseziele, die in der Regel ausschließlich per Flugzeug erreichbar sind. Der Begriff Flugreisen bildet eine weitere eigene organisatorische Einheit.

Für die Organisationseinheit Produkte werden die operationalen Grenzen auf Grundlage des einheitlichen Datensatzes erfasst und mindestens zusammenfassend oder aufgeschlüsselt für jedes einzelne Reiseangebot ausgewiesen.

Für die Organisationseinheit Landgestützte Reisen gilt: Ort des Treffpunkts und Ort der Verabschiedung bilden die operationale Grenze der Emissionsbilanzierung. Die Emissionen der Anreise des Gastes und der Guides werden dabei nicht erfasst. Die Anreise der Guides, sowie die während der Tour entstehenden Emissionen werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert in einer Gesamtrechnung pro Jahr erfasst.

Für die Organisationseinheit Flugreisen gilt: Der ausgewiesene CO₂-Wert des Reiseangebots enthält immer die Emissionen des Fluges — unabhängig davon, ob der Flug Bestandteil des Reisepreises ist oder nicht. Ist der Flug optional, rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Flugstrecken. Reist Du selbst an, entfällt dieser Anteil für Dich. Die Anreise der Guides sowie die während der Tour entstehenden Emissionen werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert in einer Gesamtrechnung pro Jahr erfasst.

Wie wir Unterkunft, Flug, Transport, Aktivität und Grundlast ansetzen

Im folgenden Beispiel stellen wir dar, wie die CO₂-Emissionen für eine Unternehmung (Produkt) berechnet werden. Ausschlaggebend dafür sind die zugrunde gelegten Emissionsfaktoren. Diese unterliegen einer beständigen Anpassung und werden von uns jährlich geprüft und durch die Experten von myclimate rezertifiziert. In unserer Berechnung berücksichtigen wir sämtliche Emissionen, welche während einer Reise entstehen. Zur Vereinfachung der Darstellung erfolgt eine Unterteilung in die Bereiche Transport, Aktivität, Unterkunft, Flug und Grundlast. Die Emissionsfaktoren sind pro Person angegeben. Dabei nehmen wir z.B. für einem Transport im Kleinbus an, dass die Reise ausgebucht ist und der Bus mit 9 Personen (8 Gäste + 1 Guide) besetzt ist. Selbstverständlich könnte es auch sein, dass die Tour nicht ausgebucht ist. In diesem Fall würde der Wert ansteigen da weniger Personen im Bus sitzen.

Unterkunft: Unterkünfte berechnen wir inklusive Verpflegung mit Halbpension, pro Person und Nacht: Zelt oder einfache Schutzhütte 8 kg, Berghütte, Pension oder Hotel bis drei Sterne 20 kg, Hotel mit vier Sternen 34,5 kg. Weniger Komfort = Weniger CO₂!

Flug: Flüge berechnen wir mit dem CO₂ Rechner für Flüge von myclimate. Ist der Flug optional, rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Strecken. Um Greenwashing vorzubeugen, zeigen wir ungeschönt auch dann alle Flugemissionen an, wenn der Treffpunkt der Unternehmung erst im Zielland ist, die Anreise jedoch typischerweise mit dem Flugzeug erfolgt!

Transport: Transfers werden in den Emissionswerten immer pro Person errechnet und in der Annahme einer vollen Gruppe. Sollte die Gruppe ausnahmsweise nicht voll sein, so entsteht eine Abweichung, da tatsächlich etwas mehr CO₂ anfällt als ausgewiesen. Da wir aber vorwiegend ausgebuchte Gruppen haben, ist dies für uns eine akzeptable Ungenauigkeit.

Aktivität: Hier stehen Posten wie die Fahrt mit einer Seilbahn, ein Skitag oder ein Skidoo für den Gepäcktransport.

Grundlast: Pro Tourtag rechnen wir pauschal 2 kg für alles, was sich keinem Posten einzeln zuordnen lässt.

Zur Einordnung: In Deutschland verursacht eine Person im Schnitt 11,6 Tonnen CO₂ pro Jahr — rund 32 kg pro Tag (Umweltbundesamt). Den eigenen Fußabdruck kann man mit dem CO₂-Schnellcheck des Umweltbundesamts ermitteln.

Wie wir reduzieren

Die Reduzierung unnötig entstehender CO₂-Emissionen steht im Zentrum unserer Bemühungen. Durch Datenerfassung der anfallenden CO₂-Emissionen werden in einem laufenden Prozess Optimierungspotentiale identifiziert.

Der Verzicht ist dabei genauso Bestandteil des Prozesses wie die aktive Auseinandersetzung über die bestmögliche Vorgehensweise, um CO₂ zu reduzieren.

An unseren Standorten

Alpine Welten – Die Guides setzt seit Unternehmensgründung konsequent auf Maßnahmen, die zu einer Reduzierung des Papierverbrauchs und Verminderung des CO₂ Ausstoßes beitragen. Wir verzichten daher seit Anbeginn vollständig auf klimaschädliche und aufwendig verbreitete Reisekataloge. Ein modernes Online Buchungs- und Reisebestätigungs-System sorgt seit 2012 dafür, dass unsere Gäste alle Reiseinformationen papierlos erhalten. Mit Hilfe der Digitalisierung konnten wir eine beinahe papierlose Buchhaltung (2.000 Blatt pro Jahr) erreichen. Durch diesen Technologieeinsatz leisten wir einen aktiven Beitrag zur CO₂ Reduktion, und zur Schonung der Ressource Wald. Wo auf Papier nicht verzichtet werden kann, verwenden wir zu 100 % Recyclingpapier zertifiziert mit dem Siegel Der Blaue Engel.

Wir verzichten:

  • Kein Druck von Katalogen

  • Keine Reiseinformationen für unsere Gäste auf Papier – Ausschließlich per APP / digital

  • Verzicht auf Printbeilagen in Magazinen oder Zeitungen

Ein digitalisiertes Büro ermöglicht unseren Mitarbeitern die Arbeit von jedem Ort der Welt und natürlich auch vom Homeoffice. 30% unserer Teammitglieder arbeiten zu 100% aus dem Homeoffice. Dadurch benötigen wir weniger Platz und sparen Bürofläche. Damit optimieren unsere Mitarbeiter nicht nur die Klimabilanz unseres Unternehmens, sondern sparen auch die Kosten für die An- und Abfahrt zum Arbeitsplatz. Aber auch alle anderen Teammitglieder tragen ihren Teil zur Optimierung bei.

Unsere Mitarbeiter wohnen sehr standortnah und bilden zum Teil Fahrgemeinschaften. Dadurch reduzieren sie ca. 30% der ansonsten anfallenden CO₂ Emissionen. Darüber hinaus bieten wir allen Mitarbeitern über Jobrad ein von der Firma unterstütztes Fahrrad / E-Bike. Besonders in den Sommermonaten bleibt das Auto so häufig zu Hause.

Beide Standorte befinden sich jeweils in einem Altbau und werden mit Biogas / Fernwärme beheizt. Zur Reduzierung des Verbrauchs haben wir die Temperaturen in den Büros auf 18 - 19 Grad abgesenkt. Bei der Auswahl der Anbieter achten wir auf einen „grünen" Energietarif. Unsere Schreibtische sind mit einem Hauptschalter versehen um unnötiges Standby am Wochenende und über Nacht zu reduzieren.

Wir tun, was wir können um die CO₂-Emissionen an unseren Standorten soweit es geht zu vermeiden, oder zu reduzieren. Am Ende des Jahres berechnen wir den jährlichen unvermeidbaren CO₂ Impact unserer Standorte. Wir erfassen dazu von den gefahrenen Kilometern innerhalb der Unternehmensführung bis hin zum Kaffee alle klimarelevanten Posten und leisten einen verantwortungsvollen Beitrag, um Klimaschutzprojekte an anderer Stelle zu finanzieren. Diese Emissionen werden in einem jährlichen Emissionsbericht gesondert ausgewiesen.

In unserem Programm

Ganz ohne CO₂-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO₂-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese erhobenen Daten sind auch wesentlicher Bestandteil unseres Programmkonzeptes. Wenn wir keinen Kompromiss mit einer bestehenden, oder einer neuen Tour schließen können, so verzichten wir darauf diese in unser Programm zu nehmen, oder dort zu halten. Darum sucht man z.B. in unserem Reiseprogramm vergeblich nach Heli-Ski Reisen oder Touren mit hohem Komfort in Luxushotels.

  • Wir wählen unsere Treffpunkte möglichst gut erreichbar über den ÖPNV

  • Wir führen anfallende Transfers, z.B. bei Alpenüberquerungen zusammen mit Mitbewerbern durch, um eine möglichst hohe Auslastung von Bussen zu ermöglichen.

  • Auf Berghütten können wir nicht verzichten, aber auf Luxushotels > 4*.

  • Wir legen bei der Auswahl unserer Unterkünfte im Tal den Fokus auf nachhaltige Beherbergungsbetriebe.

  • Wir tragen unseren Rucksack selbst und verzichten auf unnötige Gepäcktransporte mit dem Auto von A nach B.

  • Wir bevorzugen auf Berghütten Mehrbettzimmer statt Doppelzimmer. (weniger Komfort=weniger CO₂)

Wie wir unsere Gäste sensibilisieren

Die errechneten CO₂-Emissionen werden transparent pro Tour und Reise an unsere Zielgruppe kommuniziert. Dabei untergliedern wir die anfallenden Emissionen in Unterkunft - Flug - Transport - Aktivität. Wir wollen damit die Sensibilität unserer Gäste in Bezug auf die entstehenden Emissionen unserer Reisen schärfen, auch wenn dies unter Umständen den Verzicht auf die Teilnahme an einer Reise bedeutet. In unserem Selbstverständnis beginnt und endet jede Reise zu Hause. Darum blenden wir die An- und Abreise nicht aus und geben Tipps für eine möglichst emissionsarme Anreise zum Reiseziel und bieten Lösungsansätze zu einer Finanzierung von Klimaschutzprojekten aus Verantwortung gegenüber unvermeidbaren Emissionen.

Woran wir gerade arbeiten

Viele Gäste nutzen bereits die Bahn oder unsere Plattform zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Ein großer Teil reist aber weiterhin allein mit dem eigenen Fahrzeug an — im Alpenraum entstehen dabei oft höhere Emissionen als während der gesamten Reise. Wir sind überzeugt, dass wir auch bei der Anreise unserer Gäste einen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten können.

  • Bahnhöfe und Anreiseplanung — alle Treffpunkte sind erfasst, digitale Links zur Anreise mit Bahn und Bus stehen bereit. Umgesetzt.

  • ÖPNV-Anreisemodul mit CO₂-Vergleich — die Verkehrsmittel lassen sich direkt gegeneinander abwägen. Umgesetzt.

  • Fahrgemeinschaften erleichtern — hier sehen wir den größten Hebel: Ab drei Personen liegt der Fußabdruck unter dem der Bahn. Daran arbeiten wir gerade.

  • Schulung unserer Guides — Nachhaltigkeitsthemen in Aus- und Weiterbildung. Laufend.

Wir tun, was wir können um zu optimieren, sind uns aber gleichzeitig bewusst, dass dies nicht immer möglich ist.

Wie die Anreise ohne Auto funktioniert →

Wie wir aktivieren und kommunizieren

Unsere Mitarbeiter sind aktiv in die Entwicklung der Klimastrategie von Alpine Welten eingebunden. Klimaschutz endet nicht an einem bestimmten Punkt — darum muss „Green Thinking“ beständiger und gelebter Teil der Firmenkultur sein.

Wie wir Mitarbeiter und Guides einbinden

Unsere Mitarbeiter sind aktiv in die Entwicklung der Klimastrategie von Alpine Welten eingebunden. Klimaschutz endet nicht an einem bestimmten Punkt. Darum muss „Green Thinking" beständiger und gelebter Teil der Firmenkultur sein. Zusammen mit unserem Netzwerk an Gleichgesinnten (anderen Bergschulen, Experten aus der Wissenschaft, NGOs) stellen wir uns dieser Herausforderung und suchen nach kreativen Lösungen, um die Idee eines wirklich nachhaltig betriebenen Bergsports voranzutreiben. Zur Unterstützung dieses laufenden Prozesses führen wir sowohl firmeninterne Workshops als auch Weiterbildungen im Bereich unserer freien Mitarbeiter der Guides durch. In unserem Selbstverständnis ist die Kommunikation nach außen vor Allem dann transparent, wenn wir die Bereitschaft zur Selbstkritik – und zur Auseinandersetzung mit der Frage: „Haben wir schon genug getan und was können wir noch tun", bewusst annehmen.

Die Optimierung der Emissionen eines Unternehmens ist mit sehr viel Arbeit verbunden. Darum sind wir Teil eines länderübergreifenden ThinkTanks, in welchem die in ihren Heimatländern führenden Bergschulen zusammenarbeiten und gemeinsam an der Optimierung von Bergreisen arbeiten.

Mehr über die Klimaseilschaft →

Wie wir Verantwortung übernehmen

Zuweilen sind dennoch Kompromisse nötig. Als letzten Baustein, nach der Reduzierung unserer Emissionen und einer gründlichen Prüfung entsprechender Kompromisse, übernehmen wir gemeinsam mit vielen Gästen die Verantwortung für unvermeidbare CO₂-Emissionen. Gemeinsam leisten wir einen Beitrag zur Finanzierung von Klimaschutzprojekten mit dem Ziel der weltweiten Reduzierung des CO₂ Ausstoßes!

Mehr zum Engagement in Klimaprojekten

Im Magazin weiterlesen

Mehr zur Nachhaltigkeit