Bergsteigerschule Watzmann
Alpenüberquerungen

Alpenüberquerung Salzburg - Triest | Teil 1

Von den Berchtesgadener Alpen in die Hohen Tauern

Wähle einen Termin — Preis, Leistungen, Unterkünfte und Reiseverlauf können sich unterscheiden.

Von den Berchtesgadener Alpen in die Hohen Tauern

Die Alpenüberquerung Salzburg – Triest führt in 3 Teilen durch Österreich, Slowenien und Italien. Dieser erste Teil beginnt vor den Toren Salzburgs mit der Auffahrt auf den sagenumwobenen Untersberg. Weiter geht es über den Königssee vorbei an der imposanten Watzmann Ostwand ins Steinerne Meer. Der weitere Weg bringt uns ins Herz der Hohen Tauern, wo wir unsere erste Etappe dieses noch wenig bekannten Fernwanderweges beenden.

      

Was diese Reise besonders macht

  • Wandern von Salzburg nach Triest
  • Herausfordernde Tagesetappen
  • Ruhiger unterwegs als auf dem E5
  • Bequeme Bahnanreise nach Salzburg
  • Kleine Gruppe mit maximal 10 Personen
  • Über 40 Touren in den Berchtesgadener Alpen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Mäßige Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Höhenmeter 500 - 1.500 Hm 600 - 2.000 Hm
Gehzeit 4 - 7 h
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

4 Sehr gute Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.

Technik für Bergwandern

4 Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ

Die Bergwanderung bewegt sich auf Wegen der Kategorie ROT & SCHWARZ. Diese sind eine Mischung aus mittelschweren Bergwegen und schweren, steilen Bergwegen, die stellenweise durch wegloses und/oder ausgesetztes Gelände führen. Diese Passagen sind häufig im Gipfelbereich oder an Steilstufen zu finden und sind mit Seilen oder Geländern gut versichert, erfordern jedoch den Einsatz von Händen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie Bergwandererfahrung sind zwingend erforderlich.

Ernsthaftigkeit

2 Mäßig / Mittlere alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, Lawinenlage, beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit mäßigem Aufwand möglich.

Alpine Erfahrung

2 Mäßige Alpine Erfahrung

Du hast keine oder nur geringe Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Du kannst mögliche alpine Gefahren auf elementarer Ebene erkennen und einschätzen.

Fels, Eis & Sicherung
Sportklettern bis zum IV. Grad im Nachstieg, mittelschwere Klettersteige (B/C), leichte Hochtouren wie Großvenediger, Weißkugel oder Breithorn, Gletscherkurs
Ski/Board
Skitourenkurs, erste Skitouren bis 1.000 Höhenmeter in mäßig steilem Gelände, Freeriden in einfachem Gelände
Wandern & Trekking
Weitwanderungen und Alpenüberquerungen wie E5 oder Innsbruck–Meran, Höhenwege mit kurzen versicherten Passagen, Kilimandscharo, Schneeschuhtouren bis WT 3
Polar & Arktis
Mehrtägige Touren mit Pulka und Zelt auf flachen Hochebenen wie der Hardangervidda oder der Finnmarksvidda

Cross-Tipp

Vom Klettersteig kennst Du Ausgesetztheit und Schwindelfreiheit; für den Fels fehlt Dir noch die Seiltechnik. Vom Tiefschneefahren nimmst Du die Abfahrtstechnik mit auf die Skitour; Aufstieg, Spitzkehre und Lawinenkunde kommen neu dazu.

Geplanter Reiseablauf

7 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Regulär 10.00 Uhr, Markt Schellenberg
Reiseende der Gruppe
Voraussichtlich 18.00 Uhr, Markt Schellenberg
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag

Über den Untersberg zum Stöhrhaus

Treffpunkt am Vormittag am Wanderparkplatz in Markt Schellenberg. Nach einem kurzen Ausrüstungscheck begeben wir uns zur Talsation der Untersbergseilbahn, mit der wir uns den Aufstieg verkürzen. Die anschließende Wanderung über das Hochplateau des sagenumwobenen Untersbergs gibt einen Vorgeschmack auf die kommenden Wandertage. Als perfekter Stützpunkt dient uns das Stöhrhaus. Bei traditioneller Küche und einheimischen Spezialitäten lassen wir den Abend auf der Panoramaterrasse gemütlich ausklingen. Unser Blick schweift über den Berchtesgadener Talkessel und König Watzmann thront majestätisch vor uns.

Höhenmeter 600 Hm
Gehzeit 4 h
Unterkunft Stöhrhaus
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Abendessen
2. Tag

Über den Königssee in den Nationalpark Berchtesgaden

Nach dem Frühstück steigen wir ab vom Untersberg. Vorbei am Reißenkaser führt uns unser Weg nach Bischofswiesen. Von hier nehmen wir den Bus zum Königssee. Mit dem Schiff geht es über den See, mitten hinein ins Herz des Nationalparks Berchtesgaden. Der Blick schweift über die legendäre Watzmann Ostwand und die Wallfahrtskapelle St. Bartholomä könnte keinen besseren Kontrast dazu geben. Über die vielen Serpentinen der Saugasse erreichen wir das Kärlingerhaus, unser heutiges Etappenziel.

Höhenmeter 1.300 Hm 1.200 Hm
Gehzeit 6 - 7 h
Unterkunft Kärlingerhaus
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Halbpension
3. Tag

Durch das Steinerne Meer zum Riemannhaus

Vor uns liegt das Steinerne Meer! Vorbei an Zirbelkiefern, die wir sicher auch in flüssiger Form verkosten werden, geht es mitten hinein in das schroffe Gelände. Am Riemannhaus angekommen machen wir eine kurze Rast und setzen unseren Weg auf den Spuren der Wallfahrer fort. Nach unserem steilen Abstieg nach Maria Alm verkürzen wir uns den Aufstieg zum Statzerhaus mit dem Taxi. Über Almgelände und einfache Wege erreichen wir das Statzerhaus, genießen die letzten Sonnenstrahlen und lassen den Tag ganz entspannt ausklingen.

Höhenmeter 1.500 Hm 1.100 Hm
Gehzeit 7 h
Unterkunft Statzerhaus
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Halbpension
4. Tag

Von Taxenbach ins Rauriser Tal und Goldberggruppe

Vom Statzerhaus schlängelt sich der Weg vorbei am Hundsteinsee und durch die fantastische Landschaft hinab nach Taxenbach. Von hier verkürzen wir noch einmal den Weg ins Rauriser Tal mit dem Taxi. Das Rauristal zählt zu den schönsten Talschlüssen der Ostalpen, ruhig und einsam ist es hier. Wir treten den Weg zum Schutzhaus Neubau an und genießen den Ausblick auf die umliegenden mächtigen Gipfel der Goldberggruppe. Über abwechslungsreiches Almgelände führt uns der Weg zu unserer gemütlichen Unterkunft.

Höhenmeter 800 Hm 1.400 Hm
Gehzeit 7 h
Unterkunft Schutzhaus Neubau
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Halbpension
5. Tag

Vorbei am Hohen Sonnblick zum Fraganter Schutzhaus

Über die Fragranter Scharte erreichen wir heute Kärnten. Mit 2.754m ist sie der höchste Punkt der Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest. Die heutige Etappe ist unserer längste auf diesem Teil der Alpenüberquerung. Wir machen viele Höhenmeter im Auf- und Abstieg und am Ende dieser langen Etappe werden wir mit leckerem Essen auf unserer heutigen Berghütte begrüßt und für die Anstrengungen des Tages belohnt.

Höhenmeter 1.200 Hm 1.500 Hm
Gehzeit 6 - 7 h
Unterkunft Fraganter Schutzhaus
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Halbpension
6. Tag

Kreuzeckgruppe und Feldnerhütte

Vom Fraganter Schutzhaus steigen wir ab nach Innerfragant. Hier bringt uns ein Taxi ins nächste Tal wo wir unseren Weg fortsetzen. Der abwechslungsreiche Aufstieg führt uns in Richtung Kreuzeck, den höchsten Berg der Kreuzeckgruppe. Nach dem Glenktörl erreichen wir nach einem kurzen Abstieg unser heutiges Ziel - die Feldnerhütte. Den letzten Abend lassen wir in gemütlicher Atmosphäre ausklingen und lassen das Erlebte noch einmal Revue passieren.

Höhenmeter 950 Hm 1.000 Hm
Gehzeit 6 h
Unterkunft Feldnerhütte
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Halbpension
7. Tag

Über den Höhenweg und Abstieg ins Tal

Heute steht die letzte Etappe unserer Wanderung an. Über den Höhenweg vorbei am Stawipfel und Salzkofel steigen wir immer weiter ab ins Tal. Von hier genießen wir die Fernblicke ins Drautal und die Gailtaler Alpen. Immer näher kommen wir unserem Ziel und damit unserem letzten gemeinsamen Tag. Der lange Abstieg bietet die perfekte Gelegenheit, die erste Etappe unserer Wanderung abzuschließen.

Wer auf dem Teil 2, von Villach nach Tolmin, weiterwandert fährt ins nahegelegene Villach an die Grenze von Kärnten und Slowenien.

Höhenmeter 500 Hm 2.000 Hm
Gehzeit 6 h
Technik Mittelschwere & Schwere Bergwege ROT & SCHWARZ
Verpflegung Frühstück

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Leistungen

Im Preis enthalten 6 · Nicht im Preis 3

Guide

7 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer

Unterkunft

6 x ÜN/Lager in Berghütte

Verpflegung

1 x Abendessen

5 x Halbpension

1 x Frühstück

Transfer

Folgende Transfers

Individuelle Trinkgelder (7. Tag)
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

Reservierung

Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.

Digital und detailliert

Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.

Ausrüstungsliste

Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.

Assistance

Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

6 Nächte
Blick von der Sonnenterrasse des Stöhrhaus auf die Bergkette der Berchtesgadener Alpen mit orangefarbenen Biertischgarni
Berghütte 1894 m Berchtesgadener Alpen

Stöhrhaus

DAV-Hütte am Untersberg in den Berchtesgadener Alpen Im Gemeindegebiet von Bischofswiesen, unmittelbar nordwestlich der Scheitelhöhe des Untersbergs , liegt auf 1.894 m das Stöhrhaus . Betreiber der Hütte ist die Sekti…

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Panoramablick über den Funtensee mit dem Kärlingerhaus und pyramidenförmigem Felsgipfel in der Almlandschaft.
Berghütte 1631 m Berchtesgadener Alpen

Kärlingerhaus

DAV-Hütte am Funtensee im Steinernen Meer Auf 1.631 m liegt das Kärlingerhaus der Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins (DAV), auch Funtenseehaus genannt. Die Hütte am Funtensee steht in einer Karsthochfläch…

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Berghütte 2117 m Salzburger Alpen

Statzerhaus

Schutzhütte auf dem Gipfel des Hundstein, 2.117 m Oberhalb von Maria Alm am Steinernen Meer, auf 2.117 m in den Salzburger Alpen, steht das Statzerhaus direkt auf dem Gipfel des Hundstein . Der Hundstein gilt als hö…

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Berghütte 2175 m Hohe Tauern

Schutzhaus Neubau

Naturfreunde-Hütte in der Goldberggruppe im Raurisertal In der Goldberggruppe der Hohen Tauern, am südlichen Ende des Raurisertals, liegt auf 2.175 m das Schutzhaus Neubau . Betrieben wird die Berghütte von den Naturfre…

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Berghütte 1810 m Hohe Tauern

Fraganter Schutzhaus

Alpenvereinshütte in der Großfragant, Goldberggruppe Als Schutzhütte der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) liegt das Fraganter Schutzhaus auf 1.810 m in der Großfragant . Das Seitental der Fra…

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Berghütte 2182 m Kreuzeckgruppe

Feldnerhütte

Schutzhütte am Glanzsee in der Kreuzeckgruppe Auf 2.182 m, am Glanzsee im Gemeindegebiet von Greifenburg, liegt die Feldnerhütte , auch Feldner Hütte geschrieben. Betrieben wird die Schutzhütte in der Kreuzeckgruppe…

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Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Extraübernachtung(en)

Für eine Übernachtung vor oder nach der Tour empfehlen wir Dir, rechtzeitig ein Zimmer in der Umgebung zu reservieren. Achte dabei nach Möglichkeit auf eine Option mit kostenloser Stornierung.

Das Explorer Hotel Berchtesgaden zeigt sich als modernes vierstöckiges Gebäude mit alpiner Architektur vor bewaldeten Be
Unterkunftsempfehlung Hotel Berchtesgadener Alpen

Explorer Hotel Berchtesgaden

Für Outdoorsportler an der Königsseer Ache Auf 600 m, im Talkessel von Berchtesgaden, liegt das Explorer Hotel Berchtesgaden. Das Hotel in Schönau am Königssee steht direkt an der Königsseer Ache, am Eingang zum National…

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Anreise mit Bahn und Bus #klimafreundlich

Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.

1. Mit dem Zug

Zielort

Berchtesgaden Hbf

2. Mit dem Zug

Zielort

Eishöhle, Marktschellenberg

3. Weg zum Treffpunkt

50 m

4. Treffpunkt

um 10.00 Uhr

ist der Wanderparkplatz zur Toni Lenz Hütte und der Schellenberger Eishöhle an der B305

83487 Markt Schellenberg

DE

ÖPNV-Buchung bis Eishöhle, Marktschellenberg

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Österreich

Einreise

Personalausweis reicht (EU/Schengen)

Bezahlung

Euro (EUR)

Gesundheit

Empfohlen: Masern

Deutschland

Bezahlung

Euro (EUR)

Gesundheit

Keine Pflichtimpfungen

Interessante Orte rund um Deine Reise

Speziell zu dieser Reise

Der Untersberg ist das nördlichstes Massiv der Berchtesgadener Alpen und liegt in den Ländern Bayern und Salzburg. Hauptsächlich besteht der Berg aus einem ausgeprägten Gipfelplateau und verfügt über die Hauptgipfel Berchtesgadener Hochthron (1972 m) und Salzburger Hochthron (1853 m). Der Berg weist zahlreiche Höhlensysteme auf, darunter die als Schauhöhle erschlossene Schellenberger Eishöhle und die Riesending Schachthöhle. Mitunter bedingt durch die Höhlen ranken sich zahlreiche Sagen und Mythen um den Untersberg.

Der Königssee ist ein langgestreckter Gebirgssee am östlichen Fuß des Watzmanns und wird im Wesentlichen durch den Saletbach gespeist. Durch die den See begrenzenden steilen Berghänge wird er als fjordartig beschrieben. Der Königssee hat Trinkwasserqualität und gilt als einer der saubersten Seen Deutschlands. Hauptsächlich liegt der Königssee im Nationalpark Berchtesgaden.

Der Watzmann gipfelt in der 2.713 m hohen Watzmann-Mittelspitze, dem höchsten Punkt des Berchtesgadener Landes. Die Watzmannsage behandelt den Hauptgipfel und seine Nebengipfel (Watzmannfrau und Kinder). Die Watzmann Ostwand ist die höchste Wand der Ostalpen.

Das Steinerne Meer ist eine verkarstete Hochfläche, die durch die Grenze Bayern zu Salzburg geteilt wird. Die höchsten Gipfel sind das Selbhorn (2.655 m) und die Schönfeldspitze (2.653 m).

Die Salzburger Schieferalpen, auch Salzburger Grasberge, befinden sich in Österreich im Bundesland Salzburg, zu kleinem Teil in der Steiermark. Als Teil der Schieferalpen werden sie zur Grauwackenzone und entweder zu den Nord- oder den Zentralalpen gezählt.

Die Kreuzeckgruppe ist eine Gebirgsgruppe in Österreich in den Bundesländern Tirol und Kärnten. Der Anteil Tirols beschränkt sich auf einen kleinen Teill im Westen. Die Kreuzeckgruppe besteht hauptsächlich aus Gneisen und Glimmerschiefern. Gemeinsam mit anderen Bergregionen bildet die Kreuzeckgruppe die Hohen Tauern. Die Kreuzeckgruppe wird haupsächlich zur Alm- und Forstwirtschaft genutzt und weist keine nennenswerten Siedlungen auf.

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

150 kg pro Person

13 kg Transport
3 kg Aktivität
120 kg Unterkunft
14 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Unsere Experten für Reisen in den Alpen & Europa

+49 7344 929144 100

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

Du möchtest diese Reise als geschlossene Gruppe oder zu Deinem Wunschtermin machen? Frag die Verfügbarkeit an, wir melden uns mit einem Angebot für Deine Gruppe.

Häufig gestellte Fragen

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

Bergschuhe zum Bergwandern werden mit Kategorie B oder B/C klassifiziert und haben eine deutlich sichtbare stabile Fersen- und Zehenkappe und eine stark profilierte Sohle. Der Sohlenrand ist gerade und stabil um auch ein Antreten z.B. auf Schneefeldern oder Matsch sicher zu ermöglichen. Die Sohle ist stabil um auch auf Mehrtagestouren Sicherheit und Entlastung zu bieten. Schuhe dieser Art sind hervorragend für Alpenüberquerungen und Bergwanderungen geeignet.

✅ Deutlich hochgezogene Fersen- und Zehenkappe

✅ Verwindungssteife und deutlich profilierte Sohle

✅ Stabile und gerade Sohlen - Kante

Hier findest Du detaillierte Informationen zum Richtigen Bergschuh für Bergwanderungen und Alpenüberquerungen.

Kann ich für diese Tour ein Doppel- oder Einzelzimmer buchen?

Wir können keine verbindlichen Doppel- oder Einzelzimmer Buchungen für diese Tour anbieten!

Kann ich für meine Alpenüberquerung einen Gepäcktransport buchen?

Wir bieten keinen Gepäcktransport für unsere Alpenüberquerungen an, da wir der Meinung sind, dass es für eine Bergwanderung ganz einfach mit dazu gehört, dass man seinen Rucksack selbst trägt! ☝️Denke an die unnötige CO2 Belastung, die dadurch entsteht. Wer nicht in der Lage ist einen Rucksack von 8 - 10 kg über die Tourdauer zu tragen, meldet sich falsch an!

Wann endet die Tour?

Die grobe Schätzung zum Tourende findest Du im Reiseprogramm. ☝️Wenn Du Deine Rückreise planst, berücksichtige unbedingt einen ausreichenden "Puffer", da sich die Zeit aus den verschiedensten Gründen (Wetter, Teilnehmer, Stau etc.) verschieben kann.

Wie bereite ich mich auf die Wanderung vor?

In der Alpine Welten Akademie Bergwandern | Know How findest Du viele Tipps zur Vorbereitung für eine Bergwandertour! https://akademie.alpinewelten.com/bergwandern

Grödel Sicherheitsausrüstung **Vermeidung von Unfällen**

Grödel sind von großer Bedeutung für Bergwanderungen bei Schnee und Eis, da sie das Risiko von Stürzen minimieren und ein sicheres Überqueren von Schneefeldern ermöglichen. Im Gebirge sind ganzjährige Schneefälle möglich! Besonders im Frühsommer sollten Grödel mit Tourstart bis zum 15.07 standardmäßig mitgeführt werden. Darüberhinaus gibt es Touren auf denen Grödel ganzjährig nötig sind! Die Information dazu gibt es in der jeweiligen Packliste zur Tour. Erfahre mehr zu Grödel in unserer ausführlichen Beschreibung. Hier entlang.

Wo kann ich in Berchtesgaden parken?

Die Anreise zu unseren Treffpunkten in Berchtesgaden ist recht einfach und unkompliziert. Mit Bahn und PKW ist das Berchtesgadener Land gut zu erreichen. Daher empfehlen wir Dir eine stressfreie und umweltfreundliche Anreise mit der Bahn! Du solltest Dir für eine Touren rund um den Watzmann genügend Zeit nehmen, um die eindrucksvolle Umgebung des Berchtesgadener Landes zu genießen.

Parken:
An allen unseren Treffpunkten stehen ausreichend Parkplätze direkt oder in der Nähe zur Verfügung. Die Parkplätze sind vorwiegend gebührenpflichtig. Bitte halte hierfür genügend Münzgeld bereit, da oftmals keine Wechselmöglichkeit vorzufinden sind.

  • Parkplatz Königssee - Info

  • Wanderparkplatz Wimbachbrücke - Info

  • Parkplatz Holzlagerplatz Blaueis, Ramsau b. Berchtesgaden - Info

  • Parkplatz Salinenplatz

Nützliche Apps:

Anreise mit öffentlichem Verkehrsmittel: Wohin-Du-Willst

Parkschein Online bis 14 Tage lösen: Parkster-App

Bester Zeitraum für eine Alpenüberquerung

Bester Zeitraum für eine Alpenüberquerung

Die Hauptsaison für Alpenüberquerungen von den Nordalpen nach Südtirol erstreckt sich von Mitte Juni bis Ende September. In diesem Zeitraum bieten sich die besten Chancen auf stabile Witterung, schneefreie Übergänge und offene Hütten. Dennoch erfordert die Tourenplanung eine flexible Anpassung an klimatisch zunehmend dynamische Verhältnisse.

Frühsommer (Mitte Juni bis Anfang Juli) – Aufbruch und letzte Schneefelder

Tagesverlauf: Oft kühle, klare Morgenstunden. Ab dem späteren Vormittag zunehmende Wärme, gelegentliche Schauer oder Wärmegewitter sind möglich.

Temperaturen: In den Tallagen bereits sommerlich warm (20–25 °C), in Höhenlagen (über 2.000 m) mild bis kühl (5–15 °C).

Schneelage: In höheren Nordhängen und auf ausgesetzten Übergängen können oftmals noch Altschneefelder liegen. Besonders Übergänge über 2.400 m erfordern Trittsicherheit und gegebenenfalls kleine Umwege.

Wetterumschwünge: Gewitterneigung am Nachmittag, erste kurze Hitzewellen möglich.

Besonderheiten: Tourenbeginn früh am Tag empfehlenswert.

Hochsommer (Anfang Juli bis Mitte August) – Beste Bedingungen, aber instabile Gewitterlage

Tagesverlauf: Lange, helle Tage mit warmen Temperaturen. Häufig sonnige Vormittage, ab den Mittagsstunden erhöhte Gewittergefahr.

Temperaturen: In den Tallagen heiß (25–30 °C oder mehr), in Höhenlagen angenehm warm (15–20 °C).

Schneelage: Alle klassischen Routen sind in der Regel schneefrei. Kleine Altschneereste auf extremen Nordhängen beeinträchtigen den Routenverlauf nicht.

Wetterumschwünge: Typisch sind Wärmegewitter am Nachmittag. Besonders Ende Juli bis Anfang August kann es zu kurzen Kaltlufteinbrüchen mit Schneefall bis etwa 2.000 m kommen, was Flexibilität bei der Etappenplanung erfordert.

Besonderheiten: Hochbetrieb auf beliebten Routen und Hütten – Erste Spuren von Hitzeerosion und Steinschlag in lockeren Gesteinszonen möglich.

Spätsommer (Mitte August bis Ende September) – Ruhigere Saison mit herbstlichem Einschlag

Tagesverlauf: Oft stabile Hochdrucklagen mit klaren Nächten und sonnigen Tagen. Gewitter sind seltener, aber Temperaturstürze wahrscheinlicher.

Temperaturen: Allmählich kühler, besonders ab Mitte September. In Höhenlagen kann es nachts ersten Frost geben.

Schneelage: In der Regel noch schneefrei. Ab Mitte/Ende September können erste frühwinterliche Schneefälle Übergänge vorübergehend erschweren.

Wetterumschwünge: Kräftige Kaltfronten können den Herbst früh einläuten – plötzliche Temperaturstürze, starke Winde und Neuschnee in Hochlagen sind möglich.

Besonderheiten: Ruhigeres Gehen, farbenfrohe Landschaften. Achtung: Viele Hütten schließen bereits ab Mitte oder Ende September.

Klimawandel und alpine Bedingungen

Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich auch innerhalb des Hauptzeitraums Mitte Juni bis Ende September zunehmend bemerkbar:

  • Frühere Schneeschmelze lässt viele Übergänge bereits Mitte Juni gut begehbar erscheinen, kann aber durch fehlende Schneedecke auch die Erosion beschleunigen.

  • Zunehmende Hitzewellen im Juli und August erhöhen das Risiko von Steinschlag und Hangrutschungen, insbesondere in permafrostgeschädigten Bereichen.

  • Intensive Einzelereignisse wie Starkregen, Gewitterstürme oder seltene Spätschneefälle erfordern eine flexible Tourenplanung und aktuelle Wetterüberwachung.

  • Verlängerte Herbstperioden ermöglichen theoretisch längere Touren bis Ende September, erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit plötzlicher Wintereinbrüche ab Mitte des Monats.

Fazit: Der Zeitraum Mitte Juni bis Ende September bleibt die beste Wahl für Alpenüberquerungen, verlangt jedoch zunehmende Flexibilität, Wetterbeobachtung und sichere Einschätzung der aktuellen Verhältnisse.