China Expeditionen ins Reich der Mitte

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Währung & Bezahlung

China hat keinen EURO und dementsprechend kann auch nicht mit Euro bezahlt werden. Die russische Landeswährung ist der Renminbi Yuan (CNY).

Das Abheben von Bargeld in Landeswährung am Geldautomaten mit der Kreditkarte ist in China in den größeren Städten inzwischen möglich. Bezahlung mit den gängigen Kreditkarten ist in Hotels im Großen und Ganzen gewährleistet. Außerhalb der Städte ist meist nur Barzahlung möglich. Daher sollte auf Reisen nach China immer genügend Bargeld in der Tasche sein. Euro können problemlos in zugelassenen Banken, Wechselstuben und Hotels umgetauscht werden.

Hier findest Du einen Währungsrechner.

Sicherheit

Generell ist China ein sicheres Reiseland. Die Kriminalität ist jedoch als ERHÖHT einzustufen und erfordert Aufmerksamkeit. Insbesondere in Großstädten und Touristenzentren ist Straßen- und Kleinkriminalität sowie Trickdiebstahl zu beobachten. In Bars und Restaurants besteht außerdem die Gefahr, Getränke mit "K.O. Tropfen" verabreicht zu bekommen und anschließend ausgeraubt zu werden. In der Vergangenheit wurde im großstädtischen Nachtleben beobachtet, dass ausländische Reisende in provozierte Auseinandersetzungen verwickelt wurden, die temporäre Inhaftierungen und Einbehaltung des Reisepasses auf unbestimmte Zeit nach sich zogen. Sexuelle Übergriffe, insbesondere auf Alleinreisende in der Nacht, sind nicht auszuschließen, auch nicht durch Taxifahrer.

In China kommt es regelmäßig zu Protesten, Demonstrationen und sozialen Unruhen, die mehrere Tage dauern können. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist in China stark eingeschränkt, so dass diese oft von den Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst werden. Dadurch kann es zu schweren Auseinandersetzungen und Straßenkämpfen kommen.

Generell besteht in China eine erhöhte Gefahr für terroristische Anschläge, vor allem in der autonomen Region Xinjiang, in der radikale uigurische Gruppen aktiv sind. Anschläge richten sich auch immer wieder gezielt gegen Zivilisten. Reisende sollten landesweit Vorsicht walten lassen und vor allem beim Besuch neuralgischer Orte in den Städten (z. B. Regierungsgebäude, Botschaften, öffentliche Plätze, exponierte Sehenswürdigkeiten usw.) wachsam sein.

Aufgrund seiner geologischen Lage, an der sich tektonische Platten treffen, ist China eine seismisch sehr aktive Zone und es können Erdbeben unterschiedlichen Ausmaßes auftreten, die erhebliche Zerstörungen und Einschränkungen mit sich bringen. Insbesondere von Mai bis November haben Taifune und Unwetter mit extremen Niederschlägen häufig schwere Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche zur Folge, die Risiken bergen und den Verkehrsbereich einschränken.

Gesundheit

Die medizinische Versorgung ist in der Volksrepublik China eingeschränkt und entspricht nicht dem westeuropäischen Standard.

Die Notrufnummer in China lautet 120 für den Rettungsdienst, 110 für die Polizei sowie 119 für die Feuerwehr. Eine schnelle Notfallversorgung kann in den ländlichen Regionen nicht gewährleistet werden und die ärztliche Versorgung hier ist eher mangelhaft. Wenn verfügbar, dann meist nur in der Landessprache. In den Großstädten hingegen ist in der Regel eine relativ gute medizinische Versorgung möglich, teilweise auch mit Englisch sprechendem Personal. Die Behandlungskosten in Krankenhäusern sind sehr hoch und müssen bar oder mit einer chinesischen Kreditkarte bezahlt werden. Internationale Kreditkarten werden meist nicht akzeptiert.

Eine gute Trinkwasserversorgung ist nicht überall vorhanden. Daher sollten nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser getrunken und abgekochte, ungeöffnete und geschälte Lebensmittel gegessen werden, um Durchfallerkrankungen vorzubeugen.

Impfungen

Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten besteht die Pflicht einer Gelbfieber-Impfung. Dies gilt auch für Transitaufenthalte von mehr als 12 Stunden. China selbst ist kein Gelbfieber-Infektionsgebiet.

Ansonsten gibt es für die Einreise nach China keine Pflichtimpfungen!

Grundsätzlich empfehlen sich für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

In den tieferen Lagen mit tropischem und subtropischem Klima und vor allem im Umfeld von stehenden oder langsam fließenden Gewässern, können Krankheiten durch Stechmücken übertragen werden, auch Malaria. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Insektenstichen und -bissen sollten in diesen Regionen beachtet werden. Wir empfehlen eine reisemedizinische Beratung im Vorfeld der Reise. Mit zunehmender Höhenlage, niedrigen Temperaturen und Trockenheit nimmt das Malariarisiko ab. Höhenlagen über 2.500 m sind als malariafrei einzustufen.

Vom Baden in stehenden Gewässern oder Flüssen mit geringer Fließgeschwindigkeit raten wir ab.

Einreise & Zoll

Einschränkungen bei der Einreise sind aufgrund der Zoll- und Einfuhrbestimmungen als erhöht einzustufen. Im Zuge der Corona-Pandemie und damit verbundener Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus kann es jedoch kurzfristig zu Änderungen mit verstärkten Kontrollen, Quarantänemaßnahmen oder gar Einreisesperren kommen.

Die Chinesischen Einfuhrbestimmungen sind insbesondere bei der Einfuhr von Medikamenten sehr streng. Dies gilt insbesondere für Opiate und Schmerzmittel. Sowohl bei der Mitnahme von verschreibungspflichtigen als auch von nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten solltest Du Dich vor Reiseantritt genau informieren. Feuerzeuge und Streichhölzer dürfen auf Inlandsflügen sowie abgehenden internationalen Flügen weder im Aufgabegepäck noch im Handgepäck mitgeführt werden.

Bei der Einreise nach China ist mit Befragungen durch Sicherheitskräfte und Grenzbehörden sowie verschärften Kontrollen von elektronischen Geräten (auch Smartphones und Kameras) zu rechnen.

Nach der Einreise muss innerhalb 24 die Anmeldung bei dem für ihren Aufenthaltsort zuständigen Amt für öffentliche Sicherheit (Public Security Bureau) vorgenommen werden. Die Anmeldung übernimmt das Hotel oder der Partner vor Ort.

Reisedokumente

Die Einreise ist für Staatsangehörige D | A | CH | I mit folgenden Dokumenten möglich. Angehörige aus einem anderen Teil der Erde wenden sich am besten an ihr zuständiges Konsulat.

  • Reisepass

(!) Reisedokumente müssen bei Visaantrag noch für mindestens 6 Monate gültig sein und für Visaeinträge noch mind. über 2 freie Seiten verfügen!

Visum

Für die Einreise in die Volksrepublik China benötigen Staatsangehörige D | A | CH | I ein Visum, das bereits vor der Reise beim Chinesischen Visa Application Service Center einschl. Abgabe von Fingerabdrücke persönlich eingeholt werden muss.

Weiterhin besteht eine Krankenversicherungspflicht. Der Nachweis darüber muss bei der Visa-Beantragung vorgelegt werden. Informationen dazu findest Du auf der Webseite der Russischen Botschaft in Berlin.

Für Reisen in die autonome Region Tibet wird eine Sondergenehmigung (Tibet Travel Permit) vom tibetischen Fremdenverkehrsamt in Lhasa benötigt. Der Antrag kann ausschließlich über ein akkreditiertes Reisebüro, das für die gesamte Reiseroute Transport und Reiseführer stellen muss, für Reisegruppen von mind. 5 Personen gestellt werden.

Wir empfehlen Deutschen Staatsangehörigen bei Auslandsaufenthalten die Eintragung in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes vorzunehmen.

Reise- und Sicherheitshinweise der Außenministerien

#deinabenteuerbeginnt Hier haben wir noch ein wenig Inspiration für dich.

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