Schutzhütte auf der Passhöhe am Felbertauern
Die St. Pöltener Hütte liegt auf 2.481 m auf der Passhöhe des alten Tauernübergangs am Felbertauern, der Salzburg mit Osttirol verbindet. Die Schutzhütte der Alpenverein-Sektion St. Pölten liegt im Land Salzburg direkt an der Grenze zu Tirol, auf dem Alpenhauptkamm der Venedigergruppe. Das Gebiet ringsum gehört zum Nationalpark Hohe Tauern.
Für Bergtouren und hochalpine Hüttenübergänge ist die Hütte ein Stützpunkt. Viele kommen auch nur für einen Tag herauf, denn vom Felbertauern geht der Blick hinüber zum Großvenediger.
Übernachten auf der St. Pöltener Hütte
Die St. Pöltener Hütte hat 15 Betten in Zimmern und 40 Plätze im Lager. Aus der Küche kommen regionale Speisen und eine Auswahl an vegetarischen Gerichten. Auch Apfelstrudel steht auf der Karte. Zur Hütte gehört eine Sonnenterrasse.
Zustieg zur St. Pöltener Hütte
Die Anreise führt über die Felbertauernstraße. Ausgangspunkte für den Aufstieg sind das Matreier Tauernhaus (1.512 m) am Beginn des Osttiroler Gschlößtales und der Hintersee (1.313 m) bei Mittersill. Je nach Route sind es etwa 3 bis 4 Stunden bis zur Hütte. Die Bergwege sind durchgehend markiert und großteils familienfreundlich.
Gut zu wissen:
Der Alpenverein führt die St. Pöltener Hütte als Schutzhütte der Kategorie I. Bewirtschaftet ist sie in den Sommermonaten bis Ende September.