Bergsteigerschule Watzmann

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Peru
Region
Gebiet
Gipfel 6.160 m

Huandoy Sur

Der Huandoy Sur erhebt sich auf 6.160 m als südlichster der vier Gipfel des Huandoy-Massivs in der peruanischen Cordillera Blanca. Das Bergmassiv liegt nördlich des Huascarán im Huascarán-Nationalpark. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet "Montaña nevada en forma de fogón" - schneebedeckter Berg in Herdform.

Schutzgebiet

Huascarán National Park

Der Huascarán-Nationalpark umfasst die komplette Cordillera Blanca in Peru mit 20 Gipfeln über 6.000 m. Das UNESCO-Welterbe beherbergt 712 Gletscher und den höchsten Berg Perus, den Huascarán Sur mit 6.768 m. Die 434 Lagunas sind größtenteils glazialen Ursprungs und speisen Flüsse beider Ozeane.

Gipfel 6.768 m

Huascarán Norte

Der Huascarán Norte erreicht 6.654 m und bildet zusammen mit dem Huascarán Sur den höchsten Berg Perus. Der Nordgipfel wurde bereits 1908 erstbestiegen, 24 Jahre vor dem höheren Südgipfel. Die beiden Gipfel sind durch den Garganta-Sattel getrennt.

Gipfel 6.768 m

Huascarán Sur

Der Huascarán Sur erreicht 6.768 m und ist der höchste Gipfel Perus sowie der gesamten Tropenzone. Mit 2.768 m Prominenz erhebt sich der vergletscherte Doppelgipfel in der Cordillera Blanca über dem Huascarán-Nationalpark. Die Erstbesteigung des Südgipfels gelang 1932 einer deutsch-österreichischen Expedition unter Philipp Borchers.

Gipfel

Ichhunayuq

Der Ichhunayuq erhebt sich auf etwa 4.200 m Höhe in der Cusco-Region Perus. Der Berg liegt direkt bei der archäologischen Stätte Písac im Heiligen Tal der Inka.

Gipfel

Julcán

Der Julcán erhebt sich auf 4.900 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt auf einem westlichen Seitenkamm der Hauptkette, südwestlich des Mitopunta. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet Lagerhaus oder Speicher.

See 4.370 m

Juraucocha

Der Juraucocha liegt auf 4.370 m Höhe in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gletschersee entstand durch Gletscherschmelze und gehört zu den 46 Seen dieser abgelegenen Bergkette. Das glasklare Wasser spiegelt die vergletscherten Sechstausender der Umgebung wider.

See 4.145 m

Laguna Carhuacocha

Die Laguna Carhuacocha liegt auf 4.145 m in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der Gletschersee entstand aus den Gletschern der umliegenden Sechstausender. Zu den nahegelegenen Gipfeln zählen der Yerupajá und Siula Grande.

See 4.115 m

Lake Patarcocha

Der Lake Patarcocha liegt auf 4.115 m Höhe in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der 2,75 km lange Gletschersee erstreckt sich nordöstlich der Raura-Bergkette. Er ist einer von 46 Seen, die aus den Gletschern der Region entspringen.

Archäologische Stätte

Llamacorral

Llamacorral liegt auf 3.532 m am Purhuay-See in der Cordillera Blanca. Die archäologische Stätte besteht aus drei konzentrischen Ringmauern mit raffinierter Steinbauweise. Türkisfunde deuten auf zeremonielle Nutzung durch hochrangige Personen hin.

Aussichtspunkt

Mirador Churup

Der Mirador Churup liegt am Fuß des 5.495 m hohen Churup in der peruanischen Cordillera Blanca. Der Aussichtspunkt bietet direkten Blick auf den vergletscherten Gipfel und die umliegenden Sechstausender der Huascarán-Region.

Gipfel 5.220 m

Nevado Cule

Der Nevado Cule erhebt sich auf 5.220 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen den Regionen Huánuco und Lima. Er gehört zur Raura-Bergkette, einem Teil der peruanischen Anden.

Gletscher 5.100 m

Pastoruri

Der Pastoruri-Gletscher liegt auf 5.100 m Höhe im südlichen Teil der Cordillera Blanca in Peru. Als einer der wenigen verbliebenen tropischen Gletscher Südamerikas zeigt er die dramatischen Folgen des Klimawandels. Der Kargletscher hat in 30 Jahren 22% seiner Fläche und 15,5% seiner Eismasse verloren.

Archäologische Stätte

Pinkuylluna

Pinkuylluna ist eine archäologische Stätte auf einem gleichnamigen Berg im Heiligen Tal der Inka. Die Ruine liegt zwischen den Flüssen Patakancha und Willkanuta nordöstlich von Ollantaytambo. Der Name leitet sich von der Pinkuyllu-Flöte ab, die in den Anden verbreitet ist.

Archäologische Stätte

Pisaq

Písac ist eine historische Inka-Festung 33 Kilometer von Cusco entfernt. Die Ruinenanlage liegt im Valle Sagrado am Rio Urubamba und verfügt über einen heiligen Bezirk mit dem Intihuatana-Stein.

Gipfel

Pitusiray

Der Pitusiray ist ein 4.991 m hoher Berg in der Cordillera Urubamba in den peruanischen Anden. Der Gipfel liegt nördlich des Río Vilcanota im Valle Sagrado de los Incas. Er erhebt sich südöstlich des Huamanchoque in der Region Cusco.

Gipfel

Pukaqucha

Der Pukaqucha ist ein etwa 4.400 m hoher Berg in den peruanischen Anden. Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache "roter See". Er liegt östlich der Urupampa-Gebirgskette im Cusco-Gebiet.

Sattel

Pumahuancajasa Pass

Der Pumahuancajasa Pass liegt in der Urubamba-Bergkette im Heiligen Tal der Inka. Der Pass verbindet die Region zwischen den Provinzen Calca und Urubamba nordwestlich der Stadt Urubamba.

Sattel 4.890 m

Punta Olímpica

Die Punta Olímpica ist ein Hochgebirgspass auf 4.890 m zwischen den Massiven Ulta und Contrahierbas in der Cordillera Blanca. Der Pass liegt an der Grenze der Provinzen Asunción und Carhuaz in der Region Áncash. Durch den Pass führt mit dem Túnel Punta Olímpica der zweithöchste Straßentunnel der Welt.

Gipfel

Rajucollota

Der Rajucollota erhebt sich auf 5.427 m in der Cordillera Huayhuash westlich des Yerupajá. Der Gipfel liegt auf einem westlichen Ausläufer der Hauptkette zwischen den Regionen Ancash und Lima. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet etwa 'Schneeberg mit Mörser'.