Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Deutschland
Region
Gebiet
Nebelhornbahn Talstation
Die Nebelhornbahn führt auf 828 m in der Talstation bei Oberstdorf auf das Nebelhorn in den Allgäuer Alpen. Die 5,7 km lange Luftseilbahn überwindet 1.400 Höhenmeter in drei Sektionen. 2021 wurde die Bahn zwischen Talstation und Station Höfatsblick vollständig erneuert.
Nesselwängler Scharte
Die Nesselwängler Scharte liegt auf 2.007 m zwischen Gimpel und Kellenspitze in den Allgäuer Alpen. Der Pass verbindet das österreichische Tannheimer Tal im Süden mit dem nördlichen Reintal. Umgeben von vier Schutzhütten bildet er einen zentralen Knotenpunkt für Wanderungen in der Region.
Neubürg
Die Neubürg erhebt sich als 587 m hoher Tafelberg am Ostrand der Fränkischen Alb bei Mistelgau. Der ehemalige Burgberg bietet einen Rundblick vom Fichtelgebirge bis Bamberg. Seit 2003 beherbergt das Plateau den NaturKunstRaum mit zehn Skulpturen internationaler Künstler.
Neuhornbachjoch
Das Neuhornbachjoch liegt auf 1.845 m zwischen Falzer Kopf und Kreuzmandl in den Allgäuer Alpen. Der grasbewachsene Bergsattel verbindet das Subersachtal im Norden mit dem Tal des Schrecksbachs im Süden. Politisch verläuft die Grenze zwischen den Vorarlberger Gemeinden Bezau und Schoppernau über den Pass.
Normalweg
Der Normalweg bezeichnet die einfachste und häufig begangene Aufstiegsroute zu einem Gipfel. Er führt meist über die technisch am wenigsten schwierige Seite des Berges und dient als Standardroute für Erstbesteigungen.
Ochsenhofer Scharte
Die Ochsenhofer Scharte liegt auf 1.850 m in den Allgäuer Alpen zwischen Baad und dem Schwarzwassertal. Der Bergsattel ist der einzige Übergang zwischen der hintersten Siedlung im Kleinwalsertal und dem hinteren Schwarzwassertal. Die Scharte bildet einen Knotenpunkt von fünf Wanderwegen.
Ochsenkopf
Der Ochsenkopf erhebt sich mit 1.024 m als zweithöchster Berg des Fichtelgebirges. Auf dem Gipfel steht der 191,5 m hohe Sendeturm und der bewirtschaftete Asenturm. Eine Gondelbahn führt von Bischofsgrün und Warmensteinach auf den Gipfel.
Öfnerspitze
Die Öfnerspitze ist ein 2.576 m hoher Felsberg in den Allgäuer Alpen an der deutsch-österreichischen Grenze. Der Berg bildet den zentralen Knotenpunkt dreier Hauptkämme der Allgäuer Hochalpen. Mit einer Prominenz von 137 m erhebt sich der schroffe Gipfel über dem Öfnerkar.
Ossinger
Der Ossinger erhebt sich auf 651 m als höchste Erhebung der Hersbrucker Alb im Landkreis Amberg-Sulzbach. Der Berg liegt geographisch auf der Fränkischen Alb, politisch jedoch in der Oberpfalz. Ein 22 m hoher Aussichtsturm überragt seit 2013 die Baumwipfel und ermöglicht weite Blicke über die Region.
Östlicher Ochsenhofer Kopf
Der Östliche Ochsenhofer Kopf erhebt sich auf 1.959 m im österreichischen Vorarlberg. Der Nebengipfel des Lüchlekopfs bildet zusammen mit dem Westlichen Ochsenhofer Kopf die Ochsenhofer Köpfe. Eine Kammüberschreitung führt mit Trittsicherheit über kleine Steige zum Gipfel.
Pass Marloffstein
Der Pass Marloffstein erhebt sich auf 390 m zwischen Langensendelbach und Spardorf im Vorland der Fränkischen Alb. Ein Wasserturm markiert weithin sichtbar die Passhöhe mit mehreren Flurdenkmalern.
Passau
Passau liegt auf 312 m am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz und wird deshalb Dreiflüssestadt genannt. Die Stadt ist das östlichste Oberzentrum Bayerns und wichtiger Ausgangspunkt für Touren in den Bayerischen Wald. Mit der Universität und dem barocken Dom St. Stephan verbindet sie alpine Nähe mit kultureller Tradition.
Persailhorn
Das Persailhorn erhebt sich auf 2.347 m als markanter Felsgipfel im Steinernen Meer der Berchtesgadener Alpen. Der Berg bricht nach allen Seiten steil und felsig ab und bildet den Hüttenberg der Peter-Wiechenthaler-Hütte.
Pfaffenstein
Der Pfaffenstein ist ein 435 m hoher Tafelberg bei Königstein im Elbsandsteingebirge. Das zerklüftete Plateau mit seinen 32 Kletterfelsen gilt als bedeutendes Teilgebiet des Klettergebiets Sächsische Schweiz. Die vorgelagerte Barbarine zählt zu den markantesten Felsnadeln der Region.
Pfänder
Der Pfänder erhebt sich 1.062 m über dem Bodensee und gilt als Hausberg von Bregenz. Der Aussichtsgipfel im Pfänderstock der Allgäuer Alpen bietet den berühmten Vierländer-Blick über Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein. Eine Seilbahn führt seit 1927 auf den Gipfel.
Pfarrkirche St. Sebastian
Die Pfarrkirche St. Sebastian liegt im Zentrum von Ramsau bei Berchtesgaden und wurde 1512 im spätgotischen Stil erbaut. Mit ihrer charakteristischen Zwiebelhaube und der Kulisse der Reiter Alpe erlangte sie als Landschaftsmotiv große Bekanntheit. Spätgotische Holzfiguren aus dem Jahr 1430 gelten als wertvollste Kleinplastiken der Region.
Pierre de Coubertin
Das Gipfelkreuz Pierre de Coubertin steht im Schwarzwald und ehrt den Begründer der modernen Olympischen Spiele. Der französische Pädagoge und Sportfunktionär gründete 1894 das Internationale Olympische Komitee und war dessen Präsident von 1896 bis 1925.
Pirna
Pirna liegt auf 118 m Höhe an der Elbe und gilt als Tor zur Sächsischen Schweiz. Die historische Altstadt mit gotischen und Renaissance-Bauten bildet den westlichen Zugang zum Elbsandsteingebirge. Das mittelalterliche Stadtbild blieb seit Canalettos Veduten aus dem 18. Jahrhundert nahezu unverändert erhalten.
Plansee
Der Plansee liegt auf 976 m in den Ammergauer Alpen und ist mit knapp 3 km² Fläche der zweitgrößte natürliche See Tirols. Durch einen Kanal ist er mit dem Heiterwanger See verbunden. Die fjordartige Lage zwischen bewaldeten Berghängen macht ihn zu einem der schönsten Gewässer der Region.
Predigtstuhl
Der Predigtstuhl erhebt sich auf 1.818 m über dem Gaistal in den Ammergauer Alpen. Der unscheinbare Dolomitgipfel bildet eine markante Landmarke oberhalb der Gaistalalm. Vom Gipfel reicht der Blick über das Wettersteingebirge bis zur Zugspitze.