Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Mont-Blanc-Massiv
Col du Passon
Der Col du Passon verbindet auf 3.020 m das Argentière-Becken mit dem Tour-Tal. Der Pass gilt als klassischer Übergang für Skitouren im Mont-Blanc-Massiv. Die Route bietet eine der emblematischen Abfahrten über den Tour-Gletscher.
Col du Tour
Der Col du Tour liegt auf 3.281 m an der französisch-schweizerischen Grenze zwischen dem Glacier du Tour und dem Plateau du Trient. Der Pass verbindet das Refuge Albert 1er mit der Cabane du Trient und bildet einen wichtigen Übergang auf der Haute Route.
Courmayeur
Courmayeur liegt am Fuß des Mont Blanc im italienischen Aostatal und zählt zu den bedeutendsten Alpinismus-Zentren der Westalpen. Der Ort ist Sitz der ersten italienischen Bergführervereinigung und Ausgangspunkt für Hochtouren im Mont-Blanc-Massiv.
Dôme du Goûter
Der Dôme du Goûter erhebt sich auf 4.304 m als dritthöchster Gipfel der französischen Alpen im Mont-Blanc-Massiv. Der Dom bildet eine zentrale Etappe der Voie Royale zum Mont Blanc. Vom Gipfel führt der Bossesgrat weiter zum höchsten Punkt der Alpen.
Fenêtre de Saleina
Die Fenêtre de Saleina liegt auf 3.261 m zwischen dem Trient-Tal und dem Val Ferret. Der Pass bildet einen wichtigen Übergang in der vergletscherten Hochgebirgswelt des Mont-Blanc-Massivs. Er ist Bestandteil klassischer Traversierungen wie der Haute Route Chamonix-Zermatt.
Fenêtre du Tour
Die Fenêtre du Tour ist ein 3.414 m hoher Pass zwischen dem Glacier du Tour und dem Glacier de Saleina. Der Übergang verbindet Frankreich mit der Schweiz und liegt auf der klassischen Haute Route. Als Teil der Tour des trois Cols bildet er einen wichtigen Wegpunkt für anspruchsvolle Skitouren im Mont-Blanc-Massiv.
Flégère
Die Flégère-Seilbahn erschließt auf 1.059 m ein erstklassiges Freeride-Gebiet oberhalb von Chamonix. Das Skigebiet bietet zahlreiche Couloirs ohne Gletscherspalten-Risiko. Zusammen mit dem benachbarten Brévent bildet es ein beliebtes Terrain für technisch anspruchsvolle Tiefschneefahrten.
Glacier du Géant
Der Glacier du Géant liegt im Herzen des Mont-Blanc-Massivs oberhalb 3.000 m und erstreckt sich über 1.719 Hektar. Er speist über den Glacier du Tacul die berühmte Mer de Glace. Das Gletscherbecken wird von Viertausendern wie Mont Blanc du Tacul und Dent du Géant überragt.
Glacier du Mont Mallet
Der Glacier du Mont Mallet entspringt auf etwa 4.000 m Höhe am Nordhang des Mont Mallet und der Grandes Jorasses. Der zwei Kilometer breite Gletscherzirkus wird von mehreren Viertausendern überragt und fließt nordostwärts zum Glacier de Leschaux.
Glacier du Trient
Der Glacier du Trient liegt im Kanton Wallis nahe der französischen Grenze. Der 4,5 km lange Gletscher ist ein zentraler Baustein der berühmten Haute Route. Das Plateau du Trient auf 3.000 bis 3.200 m dient als Akkumulationszone.
Mer de Glace
Das Mer de Glace ist ein 7,5 km langer Talgletscher an der Nordseite des Mont-Blanc-Massivs. Mit seinen Zuflüssen bildet er das längste Gletschersystem Frankreichs und das zweitlängste der Alpen nach dem Aletschgletscher. Der Gletscher entspringt auf 2.100 m Höhe nördlich der Aiguille du Tacul.
Petite Fourche
Die Petite Fourche erhebt sich auf 3.512 m im Mont-Blanc-Massiv an der Grenze zwischen Frankreich, Italien und der Schweiz. Der Gipfel gilt als eine der schönsten Besteigungen der Alpen und ist in Gaston Rebuffats legendärem Werk 'Mont Blanc Massif: the 100 Finest Routes' aufgeführt. Vom Col Blanc führt der Normalweg über einen 30-gradigen Schneehang und einfache Felspassagen zum Gipfel.
Plateau du Trient
Das Plateau du Trient bildet den oberen Teil des 4,3 km langen Trient-Gletschers im Mont-Blanc-Massiv. Der Gletscher entspringt im Kanton Wallis und bildet die Quelle des Flusses Trient. Das weitläufige Plateau dient als strategischer Durchgangspunkt für Hochtouren.
Punta Helbronner
Die Punta Helbronner liegt auf 3.466 m zwischen Grand Flambeau und Aiguilles Marbrées an der Grenze zwischen Haute-Savoie und Aostatal. Die Bergstation der Skyway Monte Bianco verbindet Courmayeur mit dem Glacier du Géant und der Aiguille du Midi. Ausgangspunkt für Hochtouren und technische Klettertouren im Herzen des Mont-Blanc-Massivs.
Tête Blanche
Die Tête Blanche erhebt sich auf 3.421 m im Mont-Blanc-Massiv an der Grenze zwischen Frankreich, Italien und der Schweiz. Der Gipfel markiert den höchsten Punkt der legendären Haute Route zwischen Chamonix und Zermatt. Vom Plateau du Trient über den Glacier du Tour führt der Normalweg zur Albert 1er Hütte.
Aiguille Verte
Die Aiguille Verte erhebt sich auf 4.121 m im Mont-Blanc-Massiv an der französisch-italienisch-schweizerischen Grenze. Der technisch anspruchsvolle Viertausender gilt als Prüfstein für erfahrene Alpinisten. Mit 690 m Prominenz zählt er zu den markantesten Gipfeln der Westalpen.
Arve
Die Arve entspringt im Chamonix-Tal am Nordwest-Fuß des Mont-Blanc-Massivs und sammelt die Schmelzwässer zahlreicher Gletscher. Der 102 km lange Gletscherfluss durchfließt die Haute-Savoie und mündet bei Genf in die Rhône.
Col de la Seigne
Der Col de la Seigne liegt auf 2.515 m zwischen dem italienischen Val Veny und dem französischen Vallée des Chapieux. Der Pass bildet die Grenze zwischen Italien und Frankreich im Mont-Blanc-Massiv. Er ist eine wichtige Etappe auf dem Tour du Mont Blanc.
Col de Tricot
Der Col de Tricot liegt auf 2.120 m im westlichen Mont-Blanc-Massiv zwischen Aiguille de Bionnassay und Mont Vorassay. Der Pass verbindet das Val Montjoie mit dem Bionnassay-Gletscher. Eine Variante des Tour du Mont-Blanc führt über den Sattel.
Col de Voza
Der Col de Voza liegt auf 1.650 m im Mont-Blanc-Massiv oberhalb von Saint-Gervais-les-Bains. Der Pass verbindet das Arvetal mit der Bionnassay-Region und ist Station des Tramway du Mont-Blanc. Mehrere Fernwanderwege wie der GR 5 und der Tour du Mont-Blanc führen über den Sattel.