Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Brenta-Gruppe
Bocca dei Camosci
Die Bocca dei Camosci liegt auf 2.757 m in der Brenta-Gruppe und verbindet das Val Brenta mit dem Val Nardis. Der Pass ist zentraler Bestandteil mehrerer Klettersteig-Routen und liegt unmittelbar oberhalb der Vedretta dei Camosci.
Bocca del Tuckett
Die Bocca del Tuckett liegt auf 2.648 m in der Brenta-Gruppe und verbindet als zentraler Übergang die Rifugios Tuckett und Alimonta. Der Pass bildet einen kritischen Knotenpunkt der berühmten Via delle Bocchette, einer der wichtigsten Klettersteig-Traversierungen der Dolomiten.
Bocca della Tosa
Die Bocca della Tosa liegt auf 2.845 m zwischen den Gletschern der Vedretta d'Ambiez in den Brenta-Dolomiten. Der Pass verbindet das Rifugio Agostini mit der Pedrottihütte und bietet direkten Blick auf die imposante Cima d'Ambiez-Ostwand.
Grostè-Seilbahn
Die Grostè-Seilbahn erschließt das Rifugio Stoppani und dient als Ausgangspunkt für Klettersteige in der Brenta-Gruppe. Von der Bergstation führen technische Routen wie der Sentiero delle Bocchette Alte zur Tuckethütte.
Madonna di Campiglio
Madonna di Campiglio liegt auf 1.600 m zwischen Brentagruppe und Adamello-Presanella-Gruppe. Der traditionsreiche Wintersportort dient als Ausgangspunkt für Klettersteige der Via delle Bochette. Die Grostè-Seilbahn erreicht den Passo del Grostè auf 2.442 m.
Passo del Grostè
Der Passo del Grostè liegt auf 2.442 m am Hauptkamm der Brentagruppe zwischen Pietra Grande und Cima del Grostè. Der Pass trennt den zentralen vom nördlichen Bereich der Brenta-Dolomiten. Von Madonna di Campiglio ist er mit der Seilbahn oder über Wanderwege erreichbar.
Spallone dei Massodi
Der Spallone dei Massodi erhebt sich auf 3.004 m als höchster Punkt der klassischen Brenta-Durchquerung. Der Gipfel wird über die berühmte Scala degli Amici erreicht, eine 20 m lange Eisenleiter mit 75 Sprossen. Von hier reicht der Blick über den Gardasee bis zu den Hauptgipfeln der Brenta-Gruppe.
Campanile Basso
Der Campanile Basso erhebt sich als 2.877 m hoher Felsturm im Herzen der Brenta-Dolomiten. Die quadratische Felssäule galt lange als unbezwingbar und wurde erst 1899 von Otto Ampferer und Karl Berger erstmals bestiegen. Heute zählt der markante Dolomitmonolith zu den berühmtesten Kletterzielen der Alpen.
Cles
Cles ist der Hauptort der Val di Non im Trentino und liegt strategisch günstig zwischen Val di Non und Val di Sole. Das historische Zentrum wird vom gotischen Palazzo Assessorile und Castel Cles geprägt. Die Umgebung gilt als eine der produktivsten Apfelanbaugebiete Europas.
Andalo
Andalo liegt auf 1.042 m auf der Paganella-Hochebene zwischen den Brenta-Dolomiten und der Paganella. Der Tourismusort im Adamello-Brenta-Naturpark bietet direkten Zugang zu den charakteristischen Dolomitwänden. Die ursprünglich aus 13 Weilern bestehende Gemeinde entwickelte sich zum Wintersportort mit der Paganella-Skianlage.
Andalosattel
Der Andalosattel liegt auf 1.042 m zwischen der Brenta-Gruppe und der Paganella in den Trentiner Alpen. Der Pass verbindet das Nonstal mit dem Gardasee über die Strada Statale 421. Andalo am Sattel dient als Ausgangspunkt für Touren in die Brenta-Dolomiten.
Belvedere lago di Molveno
Der Belvedere liegt am Ostufer des Molvenosees auf 822 m Höhe in der Brenta-Gruppe. Der Aussichtspunkt bietet Blick über den 4,4 km langen See zur schroffen Westwand der Brenta. Strategische Lage zwischen Andalo und der Paganella für Wanderungen und Klettersteige.
Castel Valer
Castel Valer thront seit 1211 über dem Val di Non in Trentino. Der oktagonale Bergfried erreicht 40 Meter Höhe und gilt als höchster Burgturm der Provinz Trient. Die einzigartige achteckige Form ist im gesamten Trentino einmalig.
Castello di Stenico
Das Castello di Stenico erhebt sich auf strategischer Höhe über dem gleichnamigen Ort im westlichen Trentino. Die mittelalterliche Burg aus dem 12. Jahrhundert diente acht Jahrhunderte lang als Sitz der fürstbischöflichen Macht über die Giudicarie. Heute beherbergt das restaurierte Schloss Ausstellungen des Castello del Buonconsiglio.
Chiesa di San Vigilio
Die Chiesa di San Vigilio in Pinzolo bewahrt an der Außenwand das berühmte Fresko der Danza Macabra von Simone Baschenis aus dem Jahr 1539. Die gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert gilt als kunsthistorisches Juwel der Brenta-Gruppe.
Cima Brenta
Die Cima Brenta erhebt sich auf 3.151 m als höchster Gipfel der Brenta-Dolomiten in den Südtiroler Alpen. Der markante Dolomitturm überragt mit 1.496 m Prominenz das gesamte Massiv. Die Erstbesteigung gelang 1871 Douglas Freshfield und Charles Tucker über den westlichen Gletscherzugang.
Cima di Ghez
Die Cima di Ghez erhebt sich auf 2.713 m als höchste Erhebung des Sottogruppo del Ghez in den Brenta-Dolomiten. Der markante Gipfel trennt das Val d'Ambiez vom Molvenosee und bietet einen der wenigen Ausblicke auf die Stadt Trento. Mit einer Prominenz von 290 m zählt er zu den eigenständigen Erhebungen der Dolomitgruppe.
Cima Falkner
Die Cima Falkner erhebt sich auf 2.990 m als höchster Gipfel des Grostè-Massivs im nördlichen Teil der Brenta-Dolomiten. Der markante Dolomitturm zählt zu den bedeutendsten Dreitausendern der Trentiner Alpen. Als einer der "grandi esclusi" verfehlt er die 3.000-Meter-Marke nur knapp.
Cima Grostè
Die Cima Grostè erhebt sich auf 2.901 m als markantester Gipfel der nördlichen Brenta-Gruppe. Der imposante Dolomitgipfel thront über den Skiabfahrten von Madonna di Campiglio und dem Passo del Grostè. Seine charakteristische Südwestwand bietet zahlreiche Kletterrouten bis zum VI. Grad.
Cima Padaiola Bassa
Die Cima Brenta Bassa erhebt sich auf 2.812 m an der Grenze zwischen dem zentralen und südlichen Bereich der Brentagruppe. Der durch eine kleine Scharte geteilte Doppelgipfel bildet den östlichsten Ausläufer des Tosa-Massivs. Stützpunkt ist die nahe Pedrotti-Hütte.