Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Bernina-Alpen
Piz Tschierva
Der Piz Tschierva erhebt sich auf 3.546 m in der Berninagruppe südlich von Pontresina. Der pyramidenförmige Gipfel gilt als einer der leicht besteigbaren Dreitausender des Berninagebietes. Vom Gipfel reicht der Blick über Piz Morteratsch, Piz Roseg und den Biancograt zum Piz Bernina.
Pizzo Ligoncio
Der Pizzo Ligoncio erhebt sich auf 3.032 m in den Bernina-Alpen an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Als höchste Erhebung der Valle dei Ratti bildet er den markanten Abschluss dieser Seitentals der Valchiavenna. Der Normalweg führt vom Rifugio Volta in etwa zwei Stunden über alpine Route PD zum Gipfel.
Piz Palü
Der Piz Palü erhebt sich auf 3.900 m als Hauptgipfel der dreiteiligen Palü-Gruppe in den Bernina-Alpen. Die markante Pyramide gilt als eine der schönsten Gestalten der Zentralalpen. An den Flanken hängen vier Gletscher, während die Nordwand mit drei charakteristischen Spornen zu den berühmtesten Wänden der Alpen zählt.
Pizzo Scalino
Der Pizzo Scalino erhebt sich auf 3.323 m an der italienisch-schweizerischen Grenze in den Bernina-Alpen. Die markante Pyramide gilt als Symbol der Valmalenco und bietet einen privilegierten Aussichtspunkt auf das Bernina-Massiv. Sowohl als Hochtour im Sommer als auch als beliebtes Skitourenziel geschätzt.
Punta Rasica
Die Punta Rasica (3.293 m) erhebt sich an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz in den Bernina-Alpen. Der Berg gilt als einer der schönsten Klettergipfel des Bergells mit drei klassischen Grataufstiegen. Die Erstbesteigung erfolgte 1892 durch Anton von Rydzewski mit Christian Klucker über den Südostgrat.
Punta Sant'Anna
Der Punta Sant'Anna erreicht 3.170 m in den Bergeller Alpen an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der Berg liegt in der stark zerklüfteten Bondascagruppe südlich des berühmten Piz Badile. Das Gebiet besteht aus dem charakteristischen Bergeller Granit mit seinen markanten Kalifeldspatkristallen.
San Gian
Die evangelisch-reformierte Kirche San Gian thront auf einem Hügel östlich von Celerina im Oberengadin. Der spätgotische Kirchbau von 1478 gilt als Wahrzeichen der Region und steht unter Denkmalschutz. Der markante Turm blieb nach einem Blitzschlag von 1682 bewusst dachlos erhalten.
Sils Maria (Furtschellasbahn)
Die Furtschellasbahn führt von Sils Maria auf 1.797 m Höhe ins gleichnamige Wandergebiet der Bernina-Alpen. Sie erschließt sowohl sommerliche Wanderrouten als auch alpine Skigebiete im Winter.
Silsersee
Der Silsersee liegt auf 1.797 m zwischen Sils und Maloja im Oberengadin. Er ist der südwestlichste der drei Engadiner Seen und gilt als beliebtester Windsurf-Spot der Region. Die höchstgelegene Kursschifflinie Europas verbindet seit 1907 die Uferortschaften.
St. Moritzersee
Der St. Moritzersee liegt auf 1.768 m im Oberengadin und ist der nordöstlichste der vier Engadiner Seen. Der vom Inn durchflossene See wird von Piz Rosatsch und Piz Nair eingerahmt. Im Winter finden auf dem zugefrorenen See die berühmten Pferderennen White Turf statt.