Bergsteigerschule Watzmann

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Land
Region
Chambeyron-Massiv
Sattel 2.730 m

Colle d'Enchiausa

Der Colle d'Enchiausa liegt auf 2.730 m zwischen dem französischen Unerzio-Tal und dem italienischen Apsoi-Tal. Der Pass verbindet als wichtiger Grenzübergang das Chambeyron-Massiv mit den piemontesischen Skitourengebieten. Er ist Teil des Grenztourenwegs GRP Ubaye-Pays du Viso zwischen Frankreich und Italien.

Gipfel 2.776 m

Monte Cassorso W

Der Monte Cassorso erhebt sich auf 2.776 m zwischen den Gemeinden Canosio und Acceglio im piemontesischen Valle Maira. Der aus Dolomitgestein aufgebaute Gipfel trägt eine Gipfelkreuz aus Mitrailleusenresten und eine kleine Madonnenfigur. Im Winter führt eine klassische Skitour durch den gut sichtbaren Nordostkanal zur Doppelspitze.

Gipfel 2.706 m

Tête de Platasse

Die Tête de Platasse erhebt sich auf 2.706 m an der französisch-italienischen Grenze im Chambeyron-Massiv. Der Gipfel bietet weite Blicke über die Haute Ubaye und das italienische Val Maira. Als beliebtes Skitourenziel lockt er mit breiten Hängen und aussichtsreichen Gipfelpassagen.

Gipfel 3.412 m

Aiguille de Chambeyron

Die Aiguille de Chambeyron erhebt sich auf 3.412 m als höchster Gipfel der Provence und des Chambeyron-Massivs. Der markante Dreitausender bildet den südlichsten hochalpinen Gipfel der französischen Alpen. Seine Südflanke trägt die südlichsten Gletscher der französischen Alpen.

Dorf

Aisone

Aisone liegt auf 834 m im Valle Stura di Demonte, Teil des Regionalparks Parco delle Alpi Marittime. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 36,92 km² zwischen den Cottischen und Seealpen. Die Gemeinde ist Ausgangspunkt für Skitouren im Chambeyron-Massiv.

Gipfel 2.589 m

Bric Boscasso

Der Bric Boscasso erhebt sich auf 2.589 m im Chambeyron-Massiv an der französisch-italienischen Grenze. Der Gipfel bietet außergewöhnliche Rundumsicht über die gesamte obere Valle Maira bis zur Aiguille de Chambeyron und zum Monviso. Als beliebtes Skitourenziel erreicht man ihn von Chialvetta in etwa 4 Stunden über 1.100 Höhenmeter.

Dorf

Cartignano

Cartignano ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Cuneo im Piemont. Das Bergdorf liegt im Chambeyron-Massiv zwischen Frankreich und Italien. Die Gemeinde umfasst mehrere Weiler von Paschero bis Biancera.

Wasserfall

Cascate di Stroppia

Die Cascate di Stroppia stürzen mit 500 m Fallhöhe als höchste Wasserfälle Italiens in die Valle Maira bei Acceglio. Die spektakulären Wasserfälle im Chambeyron-Massiv verschwinden jedoch während der Sommermonate.

Kirche

Chiesa parrocchiale di santa Maria Assunta

Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta steht in Serre, dem Hauptort der Gemeinde Elva in den italienischen Cottischen Alpen. Der aus dem 14. Jahrhundert stammende Bau beherbergt bedeutende Fresken des flämischen Meisters Hans Clemer aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche liegt strategisch günstig für Wanderer und Skitourengeher im wenig erschlossenen Chambeyron-Massiv.

Gipfel 2.620 m

Cima di Test

Die Cima di Test erhebt sich auf 2.620 m im Chambeyron-Massiv an der französisch-italienischen Grenze. Der wenig markante Gipfel gilt als beliebtes Skitourenziel im Valle Maira. Zwei Routen führen vom Colle Valcavera über den Colle del Mulo oder den Colle dei Morti zum Gipfel.

Gipfel 2.515 m

Cima Fauniera

Die Cima Fauniera erhebt sich auf 2.515 m in den Cottischen Alpen des Piemonts. Der Gipfel liegt oberhalb des gleichnamigen Passes zwischen Valle Grana und Valle Stura di Demonte. Das Massiv besteht aus dolomitischen Kalken und rosa Marmoren.

Sattel 2.637 m

Col de Mary

Der Col de Mary verbindet auf 2.637 m die italienische Valle Maira mit der französischen Valle dell'Ubaye. Der Pass liegt im Chambeyron-Massiv zwischen den Cottischen Alpen und wird über den Sentiero Roberto Cavallero erreicht.

Sattel 2.370 m

Colle d'Esischie

Der Colle d'Esischie liegt auf 2.370 m Höhe in den piemontesischen Cottischen Alpen. Der Pass verbindet das Valle Grana mit dem Vallone di Marmora als Seitental der Valle Maira. Etwa 1,5 km talaufwärts befindet sich der strategisch wichtige Colle Fauniera.

Sattel 2.284 m

Colle di Sampeyre

Der Colle di Sampeyre liegt auf 2.284 m in den piemontesischen Alpen Cozie. Der Pass verbindet die Valle Varaita mit der Valle Maira in der Provinz Cuneo. Er gehört zu den wenigen Straßenpässen der Cozie-Alpen über 2.000 m.

Sattel 2.481 m

Colle Fauniera

Der Colle Fauniera liegt auf 2.481 m in den Cottischen Alpen und verbindet das Valle Stura di Demonte mit dem Valle Grana. Der Pass ist bekannt für seine anspruchsvolle Bergstraße mit Steigungen bis 15 Prozent. 1999 führte hier eine denkwürdige Giro d'Italia-Etappe mit Marco Pantanis Attacke zur rosa Trikoteroberung.

Sattel 1.275 m

Colle Valloriate

Der Colle Valloriate (1.275 m) liegt zwischen dem italienischen Stura-Tal und den französischen Seealpen. Der Pass verbindet das Piemont mit den südlichen Cottischen Alpen und führt durch das gleichnamige Bergdorf Valloriate.

Klettern

Falesia di Moiola settore Placca degli Scorpioni

Die Falesia di Moiola mit dem Sektor Placca degli Scorpioni liegt bei dem Bergdorf Moiola im italienischen Stura-Tal. Der Klettergarten befindet sich in den südlichen Cottischen Alpen nahe der französischen Grenze.

See 2.841 m

Lac des Neuf Couleurs

Der Lac des Neuf Couleurs liegt auf 2.841 m im Ubaye-Tal der französischen Seealpen. Der Gebirgssee ist umgeben von Dreitausendern wie dem Brec de l'Homme und der Tête de la Fréma. Die französisch-italienische Grenze verläuft nur wenige hundert Meter östlich des Sees.

See 2.455 m

Lago della Meja

Der Lago della Meja liegt auf 2.455 m Höhe im italienischen Teil des Chambeyron-Massivs. Das smaragdgrüne Gewässer spiegelt die markante Rocca della Meja wider. Der Bergsee ist über den Colle del Preit erreichbar.

Gipfel 2.454 m

Monte Arpet

Der Monte Arpet erhebt sich auf 2.454 m im Chambeyron-Massiv an der französisch-italienischen Grenze. Der Gipfel zählt zu den über 150 Skitourenzielen im Valle Maira. Die mediterrane Hochgebirgslage bietet mehr Sonnenstunden als in den nördlichen Alpen.