Bergsteigerschule Watzmann

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Land
Region
Ostgrönland
Bucht

Ammassalik Fjord

Der Ammassalik Fjord erstreckt sich über 41 km durch die Sermersooq-Region im Südosten Grönlands. Der Fjord trennt die große Ammassalik-Insel vom gleichnamigen Archipel und mündet in den Nordatlantik.

Gletscher

Apusiaajik Glacier

Der Apusiaajik Gletscher liegt auf der unbewohnten Insel Apusiaajik im Südosten Grönlands. Der Gezeitengletscher ist ein beliebtes Ziel für Bootstouren von Kulusuk. Im Winter lässt sich die Gletscherstirn über den gefrorenen Torsuut Tunoq erreichen.

Stadt

Tasiilaq

Tasiilaq liegt am Kong Oskar Fjord an der Ostküste Grönlands. Die kleine Inuit-Siedlung dient als Ausgangspunkt für Skitouren und Trekking-Expeditionen in die arktische Wildnis Ostgrönlands.

Bucht

Tasiilaq

Tasiilaq ist mit rund 3.000 Einwohnern die größte Ortschaft an Grönlands Ostküste. Die Inuit-Siedlung dient als Dreh- und Angelpunkt für Polarexpeditionen auf das Grönländische Inlandeis. Neben traditionellem Fischfang und Jagd bildet der Expeditionstourismus ein wichtiges Standbein.

Dorf

Tiniteqilaaq

Tiniteqilaaq ist eine kleine Siedlung mit 96 Einwohnern in Ostgrönland. Der Ort liegt am Sermiligfjord und dient als Ausgangspunkt für Skitouren in der arktischen Bergwelt. Die Anreise erfolgt über Hundeschlitten vom König Oskar Fjord.

Bucht

Sermilik-Fjord

Der Sermilik-Fjord in Ostgrönland zählt zu den größten Fjorden der südöstlichen Küste. Sein grönländischer Name bedeutet "Ort der Gletscher" und verweist auf die zahlreichen Gletscher wie Helheim, Fenris und Midgard, die den Fjord speisen.

Bucht

Antarctic Havn

Die Antarctic Haven liegt im King Oscar Fjord in Nordostgrönland. Die Bucht wurde 1899 von Alfred Gabriel Nathorst nach seinem Expeditionsschiff Antarctic benannt. Sie beherbergte eine norwegische Wetterstation, die von 1930 bis 1959 aktiv war.

Gipfel 2.842 m

Dansketinden

Der Dansketinden erhebt sich mit 2.842 m als höchster Gipfel der Stauning Alpen in Ostgrönland. Der ultra-prominente Berg mit 2.232 m Schartenhöhe thront zwischen den Gletschern Vikingebrae und Bersaerkerbrae.

Bucht

Dickson Fjord

Der Dickson Fjord liegt im King Oscar Fjord-System in Ostgrönland. Der etwa 35 km lange Fjord wird von steilen Bergen umgeben und mündet am Kopf in den Hisinger-Gletscher.

Gipfel 2.000 m

Eventyrfjelde

Eventyrfjelde ist eine Gruppe von Nunataks im Queen Louise Land mit dem höchsten Gipfel auf 2.000 m. Die "Märchenberge" liegen am südlichen Ende des Queen Louise Land, umgeben vom grönländischen Eisschild.

Gipfel 1.500 m

Faraway How

Faraway How ist ein 1.500 m hoher Nunatak im King Christian X Land in Ostgrönland. Der isolierte Felsgipfel wurde 1926 von der Cambridge Expedition unter Sir James Wordie benannt.

Gipfel 2.364 m

Gefiontinde

Der Gefiontinde erhebt sich auf 2.364 m als höchster Gipfel von Queen Louise Land im Nordosten Grönlands. Der Nunatak liegt zwischen Pony-Gletscher und Budolfi-Eisstrom im Grönländischen Inlandeis. Der Gipfel gehört zur Gefions-Tinder-Gruppe im Northeast Greenland National Park.

Gipfel 1.150 m

Ingmikortilaq

Ingmikortilaq erhebt sich als 1.150 m hohe Steilwand direkt aus dem Meer in Ostgrönland. Die Felswand aus Gneis und Granit wurde erst 2022 von Alex Honnold und Hazel Findlay erstmals bestiegen.

Dorf

Isertoq

Isertoq ist eine kleine Siedlung in der Gemeinde Sermersooq im südöstlichen Grönland. Das abgelegene Dorf zählt 64 Einwohner und liegt fernab der großen Verkehrswege. Die Siedlung ist nur per Helikopter über Kulusuk oder Nuuk erreichbar.

Stadt

Ittoqqortoormiit

Ittoqqortoormiit ist eine der entlegensten Siedlungen der Erde in Ostgrönland. Die Gemeinde mit 325 Einwohnern liegt an der Mündung des Kangertittivaq-Fjords zur Grönlandsee. Sie dient als Ausgangspunkt für extreme arktische Expeditionen.

Bucht

Kangerlussuaq Fjord

Der Kangerlussuaq Fjord liegt an der Ostküste Grönlands zwischen Scoresby Sound und Sermilik Fjord. Mit dem größten Gletscher der grönländischen Ostküste bildet er das zweitgrößte Fjordsystem der Region.

Gipfel

Klosterbjerge

Die Klosterbjerge sind ein Gebirge in Ostgrönland im Nathorst Land. Der höchste Gipfel erreicht 2.410 m und zählt zu den ultra-prominenten Bergen Grönlands. Die Erstbesteigung gelang 1977 einer deutschen Expedition unter Karl Maria Herrligkoffer.

Gipfel 3.391 m

Mont Forel

Der Mont Forel erhebt sich auf 3.391 m in den Schweizerland-Alpen Ostgrönlands. Nach dem Gunnbjørn Fjeld ist er der zweithöchste Berg Grönlands. Der Gipfel trägt eine Eiskuppel und wurde 1938 erstmals von einer Schweizer Expedition bestiegen.

Bucht

Paatusoq

Paatusoq ist ein 55 km langer Fjord an der King Frederick VI Coast in Südostgrönland. Der Name bedeutet "Der mit dem großen Mund" auf Grönländisch. Der Fjord mündet südwestlich von Cape Discord in den Nordatlantik.

Gletscher

Pasterze

Die Pasterze ist Teil des größten Eisschildes der nördlichen Hemisphäre. Das Grönländische Inlandeis erstreckt sich über weite Teile Grönlands und erreicht Mächtigkeiten von über 3.000 Metern.