Das Tegelberghaus steht auf 1.707 m in den Ammergauer Alpen am steilen Nordhang des Tegelbergs. Die Berghütte des Deutschen Alpenvereins nutzen wir als Stützpunkt für Touren auf die Hochplatte (2.082 m) und den Säuling (2.047 m).
Von der Terrasse blickt man weit ins Alpenvorland. Die exponierte Lage macht die Hütte zum Ziel für Tageswanderer und zum Ausgangspunkt für Bergtouren in den nördlichen Ammergauern. Das ehemalige königliche Jagdschloss – 1835 für das bayerische Königshaus erbaut und nach dem Ersten Weltkrieg vom DAV übernommen – bewahrt seinen historischen Charakter.
Übernachten auf dem Tegelberghaus
Die Berghütte bietet 23 Schlafplätze. Die Zahlung erfolgt in bar.
Zustieg zum Tegelberghaus
Der Hauptzustieg führt von der Talstation der Tegelbergbahn über den Schutzengelweg hinauf zur Hütte – 867 Höhenmeter in rund 2 Stunden. Der Schutzengelweg führt in Serpentinen durch den steilen Nordhang, teilweise durch Wald, dann über offenes Gelände mit Blick ins Tal.
Gut zu wissen
Das Tegelberghaus blickt auf eine lange Geschichte zurück: 1835 als Jagdschloss für das bayerische Königshaus erbaut, diente es den Wittelsbachern als Stützpunkt für ihre Jagdausflüge in den Ammergauer Alpen. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm der Deutsche Alpenverein das Gebäude und wandelte es zur Berghütte um.
