Das Taschachhaus steht auf 2.434 m zwischen Taschachferner und Sexegtenferner – die Berghütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins dient uns als Stützpunkt für Hochtouren in den Ötztaler Alpen. Von hier führen die Routen zur Wildspitze (3.768 m), dem zweithöchsten Berg Österreichs, und zur Hinteren Ölgrubenspitze (3.296 m).
Die exponierte Lage zwischen den beiden Gletschern macht das Taschachhaus zum Ausgangspunkt für Gletschertouren. Als DAV-Ausbildungsstützpunkt mit Seminartrakt und Kletterhalle auf 112 Quadratmetern nutzen wir die Hütte für Hochtourenkurse und geführte Besteigungen. Die Übergänge zu den Nachbarhütten – Breslauer Hütte, Vernagthütte oder Braunschweiger Hütte – ermöglichen mehrtägige Durchquerungen der Ötztaler Gletscherwelt.
Übernachten auf dem Taschachhaus
160 Schlafplätze stehen in der Berghütte zur Verfügung. Ein Winterraum ist vorhanden, Duschen gehören zur Ausstattung. Die Stromversorgung erfolgt durch eine eigene Wasserkraftanlage, eine vollbiologische Abwasserreinigungsanlage sorgt für umweltgerechte Entsorgung. WLAN ist verfügbar, Handyempfang nur eingeschränkt im A1-Netz.
Zustieg zum Taschachhaus
Der Normalzustieg führt von Mittelberg am Gletscherbahn-Parkplatz durch das Taschachtal zur Hütte – 2,5 bis 3 Stunden Gehzeit. Der Weg führt zunächst durch den Talgrund, dann steiler werdend über Moränenschutt und Felsrippen hinauf zur Huttenterrasse mit Blick auf die umliegenden Gletscher.
Gut zu wissen
Das Taschachhaus wurde 1873 erbaut und war die dritte Hütte des Deutschen Alpenvereins. Heute ist es Ausbildungsstützpunkt mit Seminarräumen und Beamer. Für Gruppen besteht die Möglichkeit des Materialtransports zur Hütte.
Öffnungszeiten
Ausstattung
Währung & Bezahlung
Standort der Unterkunft
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