Das Karl Volkert Haus steht auf 2.148 m oberhalb von Heiligenblut – exponiert an der Großglockner-Hochalpenstraße mit direktem Blick auf Österreichs höchsten Berg. Die traditionsreiche Pension im Nationalpark Hohe Tauern dient uns als Stützpunkt für die große Alpenüberquerung vom Watzmann zu den Drei Zinnen.
Von der Sonnenterrasse schweift der Blick über die vergletscherte Nordseite des Großglockners. Die Lage an der Hochalpenstraße macht die Pension zum markanten Ausgangspunkt – nur 4 km zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, dem Startpunkt für Touren in der Glocknergruppe. Die Alpenüberquerung führt von hier weiter durch die Hohen Tauern Richtung Dolomiten.
Übernachten im Karl Volkert Haus
Die Pension hat 54 Schlafplätze in Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern. Das Restaurant mit 150 Plätzen verteilt sich auf den Speisesaal und die Sonnenterrasse – hier genießen Bergsteiger nach der Tour den Blick auf die Dreitausender der Glocknergruppe.
Lage und Anreise
Das Karl Volkert Haus steht abgelegen in Winkl 35 oberhalb von Heiligenblut auf 1.300 m. Die Anreise erfolgt über die Großglockner-Hochalpenstraße – von Kärnten über Heiligenblut, von Salzburg über Ferleiten. Die nächsten Bahnhöfe sind Mallnitz-Obervellach in Kärnten und Zell am See in Salzburg.
Gut zu wissen
1928 von den Naturfreunden erbaut, trägt das Haus seit 1954 seinen heutigen Namen. Die exponierte Lage auf 2.148 m macht das Karl Volkert Haus zum hochgelegenen Ausgangspunkt an der berühmten Panoramastraße.
