Iran Persien - Juwel des Orients

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Stand 12.08.2020

Allgemeines

Der Iran - Persien, Orient, Morgenland, Märchen aus Tausend und eine Nacht... Bereits bei solchen Schlagworten bildet sich jeder märchenhafte und spannende Bilder in seinem Kopf und liegt damit nicht falsch.

Der Iran liegt in Vorderasien zwischen dem Persischen Golf und dem Kaspischen Meer an der Seidenstraße. Aufgrund dieser Lage hat der Iran eine strategische Bedeutung, die bis in die Antike zurück reicht, und somit eine der ältesten Kulturen der Welt bildet. Im Norden grenzt der Iran neben dem Kaspischen Meer außerdem im Nordwesten an Armenien und Aserbaidschan sowie im Nordosten an Turkmenistan, im Osten an Afghanistan und Pakistan sowie im Westen an den Irak und die Türkei. Der Persische Golf bildet dabei die gesamte südliche Landesgrenze.

Der Iran ist von seiner Einwohnerzahl her mit Deutschland vergleichbar, hat jedoch eine deutlich größere Landesfläche und ist fast fünfmal so groß wie Deutschland. Damit zählt er zu einem der größten Länder Asiens. Die Hauptstadt ist Teheran mit knapp 8,7 Millionen Einwohnern.

Von schiitischen Geistlichen geführt, bezeichnet sich der Iran selbst als Islamische Republik. Die religiöse Gesetzgebung schränkt das tägliche Leben stark ein, welches sich gewaltig vom europäischen Leben, wie wir es kennen, unterscheidet. Die Hauptstadt Teheran hat sich inzwischen jedoch zu einer eher modernen und weltoffenen Stadt entwickelt. Vor allem die junge Generation hat trotz der eingeschränkten Möglichkeiten und Isolierung vom Ausland eine gute Bildung und möchte sich weiterentwickeln. Generell sind die Iraner sehr höflich, freundlich und aufgeschlossen. Sie sind sehr stolz auf ihre Tradition und Kultur. Das Privatleben konzentriert sich hauptsächlich auf Freunde und Familie. Einladungen nach Hause als Zeichen der Gastfreundschaft kommen bei Iranern sehr häufig vor. Deutsche sind im Iran generell gern gesehene Gäste und die meisten, die einmal im Iran gewesen sind, sind mit sehr positiven Eindrücken und Erlebnissen nachhause zurückgekehrt.

Die Landessprache des Irans ist Persisch. Auf Englisch kann man sich als Tourist meist ganz gut verständigen und die Iraner geben sich große Mühe ihre Gäste zu verstehen. Der Mondkalender ist seit über 2.500 Jahren in der persischen Kultur verankert und bestimmt viele Feiertage. Insbesondere der Ramadan spiel im Iran eine große Rolle.

Währung & Bezahlung

Der Iran hat keinen EURO und dementsprechend kann auch nicht mit Euro bezahlt werden. Die iranische Landeswährung ist der Rial (IRR).

Das Abheben von Bargeld am Geldautomaten ist im Iran generell nicht möglich, da das Land nicht an den internationalen Zahlungsverkehr angeschlossen ist. Die Bezahlung mit den gängigen Kreditkarten ist sehr selten möglich. Somit haben Reisende im Iran keine Möglichkeit der Bargeldbeschaffung! Entsprechend sollte auf Reisen in den Iran ausreichend Bargeld für die Dauer des Aufenthaltes mitgeführt werden. Wir empfehlen zwischen 500 und 1.000 € pro Person für die Reise, um auch auf unvorhergesehene Umstände reagieren zu können. Geld kann am Flughafen und in Teheran in Wechselstuben und in Banken zum tagesaktuellen Kurs getauscht werden, wobei sich der Bankkurs deutlich vom Wechselstubenkurs unterscheidet. Achte darauf, dass die zu tauschenden Scheine in einwandfreiem Zustand sind, da Scheine mit Rissen oder sonstigen Beschädigungen oft nicht angenommen werden.

Hier findest Du einen Währungsrechner.

Sicherheit

Generell ist der Iran ein relativ sicheres Reiseland, wenn man sich an gewisse Regeln hält und bestimmte Orte meidet. Die Kriminalität ist als ERHÖHT einzustufen und erfordert Aufmerksamkeit. Insbesondere in Großstädten und Touristenzentren sind Straßen- und Kleinkriminalität, Trickdiebe und Raubüberfälle zu beobachten.

Demonstrationen verlaufen meist friedlich, gewaltsame Ausschreitungen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Generell besteht im Iran eine erhöhte Gefahr für terroristische Anschläge und bewaffnete Konflikte. Die Sicherheitslage in den Unruheregionen und direkten Grenzgebieten im Osten zu Pakistan und Afghanistan sowie im Westen zum Irak und zur Türkei sowie im Norden zu Aserbaidschan sind kritisch und es besteht eine hohe Anschlags- und Entführungsgefahr. Zum Teil sind diese Regionen militärisches Sperrgebiet. Reisende sollten landesweit Vorsicht walten lassen und vor allem beim Besuch neuralgischer Orte (z. B. Regierungsgebäude, Botschaften, öffentliche Plätze, exponierte Sehenswürdigkeiten usw.) sowie in zeitlicher Nähe zu symbolträchtigen Ereignissen (z. B. Feier- und Jahrestage) wachsam sein.

Im Iran werden zeitweise Internetdienste, Soziale Medien und Telefonnetze von den Behörden abgeschaltet. Korruption und staatliche Willkür sind im Iran weit verbreitet und alltäglich. Es sollte darauf geachtet werden, nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, da auch bereits kleine Vergehen streng bestraft werden können. Dazu zählen nicht nur Alkohol- und Drogenkonsum, auch bereits in kleinen Mengen, sondern z. B. auch das Fotografieren von öffentlichen Einrichtungen und Gebäuden, Militäranlagen, Polizisten, Regierungsvertretern und Sicherheitskräften sowie deren Fahrzeuge, Filmen von Menschenansammlungen oder das Nutzen von GPS-Geräten und Drohnen.

Nicht-eheliche sexuelle Handlungen und Homosexualität werden im Iran als "unzüchtiges Verhalten" angesehen und sehr streng bestraft, teilweise bis zur Todesstrafe. Zärtliche Gesten und Zuneigungsbekundungen sollten in der Öffentlichkeit unterbleiben. Auf Homosexualität sollte kein Hinweis geliefert werden. Die kulturellen Besonderheiten, strengen Verhaltensregeln und moralischen Wertvorstellungen sollten von Reisenden eingehalten und respektiert werden. Das betrifft auch die islamischen Kleidungsvorschriften (Kopftuch, Bedecken von Armen und Beinen bis zu den Handgelenken bzw. Fußknöcheln bei Frauen, lange Hosen bei Männern).

Aufgrund seiner geologischen Lage, an der sich tektonische Platten treffen, ist der Iran eine seismisch sehr aktive Zone und es können Erdbeben unterschiedlichen Ausmaßes auftreten.

Natur & Klima

Der Iran wird hauptsächlich von Hochland, hohen Gebirgen sowie tiefen Ebenen und Becken geprägt. Im Süden gibt es mit Zagros und Kuhrud gewaltige Faltengebirge, während im Norden gleich mehrere Gebirgsmassive, u. a. auch der vulkanische und vergletscherte Damavand - mit 5.671 m höchster Gipfel des Irans - sowie der Alam-Kuh (4.840 m) zu finden sind. Im Iran treffen die eurasische und arabische Platte aufeinander, was die hohe seismische Aktivität in den meisten Landesteilen erklärt.

Hoch- und Tiefland werden von wüsten- und steppenähnlicher Landschaft dominiert. Aber auch artenreiche Feucht- und Urwälder sind im Iran zwischen dem Elburs-Gebirge und dem Kaspischen Meer zu finden. Ein iranisch-deutsches Naturschutzprojekt arbeitet an der Aufnahme dieser Wälder als UNESCO Weltnaturerbe, um diese nachhaltig zu schützen. Auch die Tierwelt des Irans ist vielfältig und je nach Klima- und Vegetationszone unterschiedlich. Wilde Schafe, Ziegen und Esel sind in den Gebirgsregionen anzutreffen, aber auch Stachelschweine, Gazellen, Hyänen, Schakale und Füchse leben im Iran. In den Waldgebieten gibt es Hirsche und in vereinzelten entlegenen Gebieten Braunbären und sogar Raubkatzen.

Das Kaspische Meer - ein Binnenmeer und größter See der Erde - grenzt mit gut 750 km im Norden an den Iran. Im Süden sind es der Persische Golf und Golf von Oman mit über 2.000 km Küstenlinie. An der Meerenge bei Bandar Abbas, der Straße von Hormus, beträgt die Entfernung zum Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten kaum 50 km, was für den Transport der im Iran vorkommenden Bodenschätze von großer Bedeutung ist. Denn im Iran finden sich die größten Erdgasvorräte weltweit sowie ebenso bedeutende Erdölvorräte.

Im Iran herrscht ein trockenes, kontinentales Klima. Das wüstenhafte Hochland im Zentrum des Irans hat heiße Sommer und kalte Winter bei ganzjährig überwiegender Trockenheit. Am Persischen Golf hingegen kommt zur Sommerhitze eine hohe Luftfeuchtigkeit hinzu, die Winter bleiben jedoch mild. Auch im Küstentiefland südlich des Kaspischen Meeres ist es ganzjährig mild und feucht-gemäßigt.  

Das Klima rund um den beliebtesten und höchsten Berg des Irans, den Damavand, ist so, dass der Berg ganzjährig bestiegen werden kann. Die Wetterverhältnisse im Gebirge gleichen denen in den Alpen, wobei es aufgrund der Höhe und Exponiertheit des Damavand zu deutlich kälteren Temperaturen und eigentlich immer stark windigen Verhältnissen kommt. Der günstigste Zeitpunkt für eine Besteigung des 5.671 m hohen Vulkans im Sommer liegt zwischen Mitte Juni bis Ende Oktober. Davor und danach kann aufgrund der Schneelage eine Besteigung nur mit Ski oder Schneeschuhen angegangen werden.

Da die bedeutende Geschichte Persiens weit bis in die Antike zurück reicht, gibt es zahlreiche UNESCO Weltkulturerbestätten im Iran. Nicht verpasst werden sollte - sofern man die Möglichkeit dazu hat - die Weiterreise über Kashan nach Isfahan, Persepolis und Shiraz. Die Oasenstadt Isfahan, einst Hauptstadt Persiens, gleicht einer orientalischen Märchenkulisse. Prachtvolle Bauten schmücken bis heute die Stadt und geben ihr Beinamen wie "Perle Persiens" oder "Stadt der Gärten und Paläste". Quirlige Basare, beeindruckende Moscheen und Paläste sowie wunderschöne Gartenanlagen können hier bestaunt werden. Die Stadt der Perser - Persepolis - ist ebenfalls eine altpersische Stadt und eine der Hauptstädte des antiken Perserreichs. Die Palaststadt wurde durch Alexander den Großen 330 v. Chr. zerstört, durch den Wüstensand aber bedeckt und konserviert, so dass die Ruinen nach Ausgrabungen und teilweise wieder aufgebaut auch heute noch zu besichtigen sind. Shiraz, Persiens Dichter-Stadt, liegt nur etwa 60 km weiter und auf knapp 1.600 m Höhe. Die Stadt ist wie eine grüne Oase. Die Freitagsmoschee und Zitadelle sind hier beliebte Sehenswürdigkeiten.

Folgender Wetterdienst gibt Dir einen ganz guten Überblick über das aktuelle Bergwetter am Damavand und kann Dir dabei helfen, Dich auf Deine Reise in den Iran zum Damavand entsprechend vorzubereiten:

Gesundheit

Die medizinische Versorgung ist im Iran außerhalb der Hauptstadt Teheran nur sehr eingeschränkt und entspricht nicht dem westeuropäischen Standard.

Die zentrale Notrufnummer im Iran lautet 115, eine schnelle Notfallversorgung kann jedoch nicht gewährleistet werden. Ärztliche Versorgung ist meist nur in den Städten verfügbar.

Eine gute Trinkwasserversorgung ist nicht überall vorhanden. Daher sollten nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser getrunken und abgekochte, ungeöffnete und geschälte Lebensmittel gegessen werden, um Durchfallerkrankungen vorzubeugen.

Impfungen

Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten besteht die Pflicht einer Gelbfieber-Impfung. Der Iran selbst ist kein Gelbfieber-Infektionsgebiet.

Ansonsten gibt es für die Einreise in den Iran keine Pflichtimpfungen!

Grundsätzlich empfehlen sich für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

In den tieferen Lagen mit tropischem und subtropischem Klima und vor allem im Umfeld von stehenden oder langsam fließenden Gewässern, können Krankheiten durch Stechmücken übertragen werden, auch Malaria. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Insektenstichen und -bissen sollten in diesen Regionen beachtet werden. Vom Baden in stehenden Gewässern oder Flüssen mit geringer Fließgeschwindigkeit raten wir ab. Der Iran hat ein erhöhtes Tuberkulose Risiko. Der Kontakt zu Menschen mit starkem Husten unklarer Ursache sollte gemieden werden.

Einreise & Zoll

Aufgrund der strengen Zoll- und Einfuhrbestimmungen kann es bei der Einreise zu Einschränkungen kommen. Drohnen, Satellitentelefone, Zeitschriften, die gegen die strengen Moralvorstellungen verstoßen, Schweinefleisch und Alkohol sowie bestimmte Medikamente dürfen nicht eingeführt werden. Dies gilt insbesondere für Opiate und Schmerzmittel. Bitte informiere Dich vor Reiseantritt, solltest Du auf solche Medikamente angewiesen sein.

Im Zuge der Corona-Pandemie und damit verbundener Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus kann es außerdem kurzfristig zu Änderungen mit verstärkten Kontrollen, Quarantänemaßnahmen oder gar Einreisesperren kommen.

Reisedokumente

Die Einreise ist für Staatsangehörige D | A | CH | I mit folgenden Dokumenten möglich. Angehörige aus einem anderen Teil der Erde wenden sich am besten an ihr zuständiges Konsulat.

  • Reisepass

(!) Reisedokumente müssen bei der Einreise noch für mindestens 6 Monate gültig sein und dürfen keinen israelischen Einreisestempel enthalten. Auch Einreisestempel eines jordanischen, ägyptischen Grenzübergangs nach Israel oder in die Palästinensergebiete sind problematisch.

Visum

Für die Einreise in den Iran benötigen Staatsangehörige D | A | CH | I ein Visum, das bereits vor der Reise bei der Iranischen Botschaft eingeholt werden muss.

Wir beginnen mit der Einholung der Visa ca. 2 Monate vor Reisebeginn. Hierzu werden wir uns rechtzeitig vorher bei Dir melden. Folgende Unterlagen werden dann benötigt:

  • Ausgefülltes Formular für die Einholung der Referenznummer im Iran (bekommst Du rechtzeitig von uns zugeschickt)
  • Scan Reisepass und ein digitales Passfoto
  • Daraufhin wird vom Iranischen Außenministerium die Visa Grant Notice ausgestellt (Dauer ca. 10 - 14 Tage).
  • Liegt diese vor, benötigen wir Deinen Original-Reisepass und ein Passfoto, um alle Unterlagen zusammen beim Iranischen Konsulat für die finale Visumserteilung einzureichen (Dauer ca. 10 - 14 Tage). Inzwischen wird das Visum als elektronisches Visum ausgestellt, welches Du als loses Blatt mitführst. Es wird nicht mehr in den Pass eingeklebt.

Wir empfehlen Deutschen Staatsangehörigen bei Auslandsaufenthalten die Eintragung in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes vorzunehmen.

Reise- und Sicherheitshinweise der Außenministerien

Tourenmöglichkeiten im Sommer

Damavand - König des Orients. Ohne Zweifel ist eine Trekking Rundreise mit Besteigung des 5.610 m hohen Damavand DAS große Highlight für Bergbegeisterte im Iran! In Kombination mit Sabalan und Alam-Kuh haben wir eine sehr gute Akklimatisation und besteigen sogar gleich die drei höchsten Gipfel des Irans! Aber auch der kulturelle Aspekt kommt auf dieser Reise keineswegs zu kurz: historische Bauwerke, beeindruckende Moscheen und Paläste, bunte Basare, heiße Quellen, Wüste und das Kaspische Meer sowie - nicht zuletzt - die herzliche Gastfreundschaft der Perser machen diese Bergreise zu einem ganz besonderen Erlebnis - eben wie in 1.001 Nacht!

Tourenmöglichkeiten im Winter

Skitouren im Orient? Geht das? - Definitiv! Auch im Winter zieht uns der 5.610 m hohe Vulkan Damavand in seinen Bann. Zur optimalen Akklimatisation besteigen wir im Vorfeld einige Ski-Viertausender und genießen phantastische Aussichten von den Gipfeln. Auf der Abfahrt warten lange, weite Abfahrten ins persische Hochland auf uns. Die Skibesteigung des Damavand ist schließlich das absolute Highlight dieser außergewöhnlichen Skitourenreise im Herzen Persiens.

#deinabenteuerbeginnt Hier haben wir noch ein wenig Inspiration für dich.

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