Tourbeginn: Regulär 12:00 Uhr Kathmandu
Tourende: Voraussichtlich 09:00 Uhr Kathmandu
8000er in Sicht: Von Dharapani nach Chame | 2.670 m
Durch dichte Tannen- und Kiefernwälder verlassen wir Dharapani. Es geht – logischerweise – weiter bergauf. Aber: Wir könnten uns gerade am Mittelmeer befinden, so duftet es nach Kiefernwäldern. Rechts und links liegen Felder, auf denen Kartoffeln angebaut werden. Es sind die besten, die ihr jemals essen werdet! Nun kommt ein steiler Anstieg nach Timang. Und jetzt bitte umdrehen. Hinter euch taucht der Manaslu (8.163 m) auf. Der erste Achttausender auf dieser Runde. Wir wandern noch zwischen Apfelgärten und erreichen nach einer guten Stunde Chame, den Verwaltungssitz der Region Manang. Über dem Ort stehen der Lamjung Himal und die eisige Westflanke der Annapurna II. Jetzt sind sie greifbar nah – die hohen Berge.
1200 Hm400 Hm5 - 6 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension1. Tag:
Abflug in Deutschland
Die Flüge nach Kathmandu, Nepals Hauptstadt, starten in Deutschland meist am Nachmittag und gehen über Nacht und über den Orient.
2. Tag:
Ankunft in Kathmandu
Nach der Landung am Tribhuvan International Airport fahren wir in etwa 30 bis 45 Minuten zu unserem Hotel im buddhistischen Zentrum von Kathmandu dem Stadteil Bodanath. Der restliche Tag bleibt zum Ankommen und Erholen. Bei einer Reisebesprechung lernen wir den Ablauf der kommenden Tage kennen und überprüfen gemeinsam die Ausrüstung.
Rokpa GuesthouseFrühstück3. Tag:
Heilige Stätten und Trubel in Kathmandu
Heute entdecken wir einige der bedeutendsten Kulturstätten des Kathmandu-Tals. Da unser Hotel direkt an der Stupa von Boudhanath liegt, ist sie natürlich unser erstes Ziel. Fasziniert beobachten wir die buddhistischen Mönche und Nonnen bei ihren täglichen Rundgängen. Der Duft von Räucherkerzen liegt in der Luft. Überall klingeln Gebetsglocken und dazu das Summen des „Om mani padme hum“. So kann Nepal beginnen. Am Nachmittag besuchen wir den Durbar Square von Patan mit seiner fein gearbeiteten Newari-Architektur und erleben am Pashupatinath-Tempel die hinduistischen Rituale der Totenbestattung am Bagmati-Fluss. Danach packen wir unsere Ausrüstung, und wer mag, besucht noch einmal die von Kerzen erleuchtete Stupa direkt beim Hotel. Es lohnt sich!
Rokpa GuesthouseHalbpension4. Tag:
Das Trishuli Tal: Fahrt von Kathmandu über Besisahar nach Jagat (1.300 m)
Früh am Morgen verlassen wir das Kathmandu-Tal und folgen zunächst dem Prithvi Highway entlang des Trishuli. Ab und zu spitzen schon die ersten schneebedeckten Gipfel des Himalaya zu uns hinunter. Im Fluss toben die Wellen und darauf die Raftingboote. Ein kurzer Zwischenstopp für eine Bananenstaude. Nichts dagegen! Ab Besisahar wird die Straße deutlich rauer, wir halten direkt auf das Gebirge zu. Auf einer schmalen Bergpiste fahren wir tief hinein in das Tal des Marsyangdi. Nach etwa acht bis neun Stunden und rund 185 Kilometern erreichen wir Jagat, ein traditionelles Steindorf inmitten steiler, terrassierter Berghänge.
Landestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension5. Tag:
Der erste Trekkingtag nach Dharapani | 1.860 m
Unsere erste richtige Trekkingetappe folgt dem Marsyangdi-Fluss. Dieser begleitet uns bis weit hinter Manang. Seit einigen Jahren windet sich auch eine schwer zu befahrende Straße durch dieses Tal, doch wir nutzen weitestgehend die alten Hirten- und Handelspfade der Bewohner. Schmale Pfade und Steintreppen ziehen am Fluss entlang, und schon tauchen die ersten Spannbandbrücken auf. Wir nennen sie gemeinhin Hängebrücken. Nach einem kurzen, steilen Anstieg durchqueren wir den weiten Talkessel der Ortschaft Tal. Rechts stürzt ein Wasserfall die Hänge hinab, und wir steigen weiter stetig an. Nach dem Kontrollposten am Eingang zum Distrikt Manang erreichen wir Dharapani. Zwischen den dicht bewaldeten Berghängen wartet unsere heutige Lodge. Es wird Zeit für das nepalesische Nationalgericht Dal Bhat.
600 Hm50 Hm5 - 6 hFrühstück7. Tag:
Die Hochebene von Pisang | 3.200 m
Noch einmal ein Tag mit duftenden Kiefernwäldern. Der Weg folgt dem schmalen Flusstal. Ein kurzer Anstieg, und zu unserer Rechten öffnet sich der Blick auf die gewaltige Felswand des Paungda Danda, die sich mehr als 1.500 Meter über dem Talboden aufwölbt. Sie ist geformt wie ein Wokkessel, und die Einheimischen glauben, dass diese Felsrampe seit Menschengedenken dafür da ist, die Toten in den Himmel zu befördern. Der Weg wird flacher, und in unserer sonnigen Lodge genießen wir den Ausblick auf die Hochfläche mit den ersten Yaks auf den Hochweiden. Ganz hinten sehen wir schon die Häuser von Upper Pisang am Hang in der Sonne leuchten. Der Ort ist zweigeteilt in Upper und Lower Pisang. Sollten wir unten schlafen, lohnt sich ein Akklimatisations-Abstecher hinauf nach Upper Pisang in das frisch renovierte Kloster direkt gegenüber der Nordflanke der Annapurna II.
550 Hm40 Hm5 - 7 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension8. Tag:
Auf alten Pfaden nach Manang | 3.540 m
Wir wählen die aussichtsreichere Höhenroute über Upper Pisang. In steilen Serpentinen steigen wir nach Ghyaru auf 3.670 Meter. Vom Dorf reicht das Panorama über Annapurna II und III, Gangapurna und Tilicho Peak. Der Blick zurück zeigt den Pisang Peak, einen beliebten, aber nicht ungefährlichen 6000er. Anschließend führt der Weg weiter über Ngawal. Hier oben herrschen die kargen Verhältnisse, wie sie schon seit Jahrhunderten bestehen. Bauern, Yaks und Hochweiden, umgeben von beeindruckenden Eisgipfeln. Ausblicke, die für die Ewigkeit bleiben. Über von Eis ausgewaschene Geröllhänge, die einer Mondlandschaft gleichen, steigen wir hinab nach Manang. Kurz vor der Annapurna-Metropole passieren wir noch das uralte Kloster von Braga. Hier hat sich die vorbuddhistische Bön-Kultur zum Teil bewahrt. Ein lohnender Besuch für den Pausentag. Und unbedingt einen Blick in den hinteren Altarraum wagen – hier stehen unzählige Buddhafiguren. Doch jetzt spurten wir los, denn die Bäckereien in Manang mit köstlichem Apfelkuchen warten auf uns.
850 Hm500 Hm6 - 8 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension9. Tag:
Akklimatisation in Manang | 3.540 m
Ein aktiver Ruhetag hilft dem Körper, sich an die dünnere Luft zu gewöhnen. Wir steigen etwa 300 Höhenmeter zum Chongkor-Aussichtspunkt oder zum türkisfarbenen Gangapurna-Gletschersee auf. Dabei blicken wir auf die Hängegletscher und Eisabbrüche von Gangapurna und Annapurna IV sowie auf das alte Kloster von Braga. Der Nachmittag bleibt zur Erholung in Manango der eben dem Klosterbesuch in Braga vorbehalten.
300 Hm3 - 4 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension10. Tag:
Der Abstecher zum Tilicho Lake beginnt: Siri Kharka | 4.060 m
Wir verlassen die Hauptroute der Annapurna-Runde und wenden uns der abgelegenen Tilicho-Region zu. Noch einmal haben wir von einer Stupa aus den Blick ins Tal zurück, und fast die gesamte Annapurna Range baut sich vor uns auf. Der Weg steigt durch die Ruinen von Old Khangsar in eine trockene, windgeprägte Hochgebirgslandschaft mit niedrigen Wacholderbüschen. Im kleinen Weiler Siri Kharka öffnet sich der Blick auf die mächtigen Felswände um Tare Kang und Tilicho Peak. Das Wort Kharka bedeutet „Weideland“ und bezeichnet Gebiete, die nur in den Sommermonaten belebt und bewirtschaftet sind. Wir sind nun abseits der Hauptroute. Oft sind hier wild lebende Blauschafe zu sehen – die klassischen Beutetiere der Schneeleoparden. Über uns schweben Lämmergeier, die hier an den steilen Südflanken die Aufwinde nutzen.
600 Hm100 HmLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension11. Tag:
Hoch hinauf zum Tilicho Base Camp | 4.150 m
Diese Etappe verlangt Trittsicherheit und volle Aufmerksamkeit. Ein schmaler Pfad quert eine ausgedehnte Erdrutschzone mit steilen, lockeren Geröllhängen und bizarr ausgewaschenen Felstürmen. Nach mehreren Gletscherbächen erreichen wir das einsam gelegene Tilicho Base Camp unmittelbar unter den hohen Bergflanken. Hier oben ist es schon kalt, und nachts wird das Wasser in den Leitungen gefrieren. Ein erster Härtetest für den Thorong La Pass. Umso größer ist unsere Hochachtung vor den Nepalis, die hier den ganzen Sommer verbringen und oft noch in den späten Abendstunden barfuß unterwegs sind.
400 Hm300 Hm5 - 7 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension12. Tag:
In der Eiswüste des Tilicho Lake | 4.920 m
Heute wollen wir es wissen. Noch vor Tagesanbruch steigen wir in steilen Serpentinen über gefrorenes Geröll und je nach Verhältnissen auch Schnee hinauf zu unserem Tagesziel. Auf 4.920 Metern liegt der Tilicho Lake, einer der höchstgelegenen großen Seen der Erde. Sein türkisfarbenes Wasser wird von Tilicho Peak und Nilgiri North eingerahmt. Wieder ein Bild für die Ewigkeit. Nach dem Abstieg zum Base Camp und einer Mittagspause queren wir erneut die Erdrutschzone und kehren nach Siri Kharka zurück. Die Akklimatisation für den Thorong La Pass ist nun perfekt.
800 Hm6 - 7 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension13. Tag:
Das Hochland vor dem Pass: Yak Kharka | 4.050 m
Wir steigen in Richtung Khangsar ab und überqueren das Flussbett des Thorong Khola auf einer Holzbrücke. Durch offene Weideflächen und alpine Matten gelangen wir zurück auf die Hauptroute der Annapurna-Runde. Yak Kharka ist wieder eine hoch gelegene Weidesiedlung und unser Nachtlager für heute. Wer noch etwas Höhenluft schnuppern möchte, steigt noch wenige hundert Höhenmeter durch das Weideland direkt am Ort auf. Von hier haben wir den ersten Blick auf den Hauptgipfel – die Annapurna I. Noch ein unscheinbarer Zipfel oberhalb des riesigen Gesamtmassivs. Mit etwas Glück sehen wir auch hier Yaks und Blauschafe vor der Kulisse des Chulu West.
250 Hm250 Hm3 - 4 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension14. Tag:
Aufstieg zum Finale, Thorong High Camp | 4.880 m
Die Etappe ist kurz, aber fordernd. Über Ledar, eine Hängebrücke und einen Geröllhang erreichen wir zunächst Thorong Phedi auf 4.450 Metern. Hier lockt eine ausgedehnte Mittagspause in der warmen Sonne, bevor wir die letzte Stunde zum High Camp aufsteigen. Auch im High Camp gibt es noch einen kleinen Gipfel, mit dem wir unsere Höhenanpassung verbessern können. Es sind kaum hundert Höhenmeter, diese eröffnen uns aber einen völlig neuen Blick auf die umliegenden Berge und auf die Hochfläche, die wir morgen auf dem Weg zum Thorong La überqueren wollen.
850 Hm50 Hm4 - 5 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension15. Tag:
Über den Thorong La Pass nach Mustang | 5.416 m
Gegen 4 Uhr brechen wir zur Königsetappe auf. Der drei- bis fünfstündige Anstieg führt über gefrorenen Schotter und möglicherweise Schnee zum Thorong La auf 5.416 Metern. Gebetsfahnen markieren die Passhöhe. Zugegeben, der Weg dorthin scheint endlos, da er vor allem zum Schluss nicht gerade steil ist. Denn von Weitem sehen wir schon die Gebetsfahnen auf der Passhöhe in der Morgensonne. Noch einige Schritte, dann ist es geschafft. Eine völlig neue Welt eröffnet sich vor uns: das weite Panorama auf den Dhaulagiri, den dritten 8000er, und die Berge des Damodar Himal. Dolpo und das Königreich Mustang liegen vor uns und unter uns die tiefste Schlucht der Welt, die Kali Gandaki. Ein langer, steiler Abstieg von mehr als 1.600 Höhenmetern bringt uns bis nach Muktinath im Mustang. Ein heiliger Ort mit Tempel und einem ewig brennenden Feuer. Der heilige Tempelbezirk ist für Hindus und Buddhisten gleichermaßen bedeutend. Hundertacht kupferne Bullenköpfe speien frisches, eiskaltes Gletscherwasser in ein Wasserbecken. Ein Ziel etlicher Pilger.
550 Hm1700 Hm8 - 11 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension16. Tag:
Im tiefsten Tal der Erde bis Marpha | 2.670 m
Am Morgen besuchen wir genau diese 108 Wasserspeier von Muktinath, dann biegen wir links in den Mustang ab. Die Landschaft ist trocken und dürr, erinnert an Tibet – ebenso wie die tönernen Wehrtürme von Jharkot. Wir erreichen Kagbeni. Das mittelalterlich wirkende Dorf liegt am Zugang nach Upper Mustang. Entlang des breiten, windigen Flussbetts des Kali Gandaki wandern wir weiter nach Marpha. Das traditionelle Thakali-Dorf ist für seine engen Steingassen, flachen Dächer und Apfelgärten bekannt.
100 Hm1300 Hm6 - 7 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension17. Tag:
Entspannen in den heißen Quellen von Tatopani | 1.190 m
Sehr früh am Morgen schnappen wir uns einen privaten Jeep oder Kleinbus und legen die erste Flachstrecke des Gandaki-Tals bis nach Ghasa motorisiert zurück. In Ghasa kommen dann die Wandertiefel wieder zum Einsatz. Zu Fuß überqueren wir den Kali Gandaki. Hier ist es deutlich ruhiger – es ist die alte Trekkingstrecke aus den 80er-Jahren. Kleine verfallene Lodges zeugen noch davon. Über lange Steintreppen steigen wir entlang des Kali Gandaki weiter ab. Unterwegs passieren wir den mächtigen Rupse-Wasserfall und wandern durch subtropische Vegetation, Orangenhaine und kleine Bauerndörfer. Unglaublich, wenn man bedenkt, wo wir vor drei Tagen noch waren. Tatopani ist erreicht. Der Ortsname bedeutet „Heißes Wasser“. Wir lassen den Nachmittag in den natürlichen heißen Quellen am Fluss ausklingen!
50 Hm800 Hm5 - 6 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension18. Tag:
Durch Felder und Dörfer nach Ghorepani | 2.860 m
Heute wartet ein langer Anstieg von mehr als 1.600 Höhenmetern auf uns. Die Muskeln sind vom warmen Wasser gelockert, wir sind bestens an die Höhe angepasst. Es wird erstaunlich leicht gehen. Zumal der Weg keineswegs eintönig ist. Überall sehen wir kleine Bauernhäuser und die Gurung-Bevölkerung bei der Landarbeit. Das Familienleben findet im Freien statt, und wir sind mittendrin. Kurz vor Ghorepani kühlt die Luft deutlich ab, und riesige Rhododendronbäume säumen den Pfad. In Ghorepani stehen Dhaulagiri South und Annapurna South eindrucksvoll über dem Horizont.
1700 Hm7 - 8 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension19. Tag:
Sonnenaufgang am Poon Hill und weiter nach Pokhara
Noch vor Sonnenaufgang steigen wir in etwa 45 Minuten zum Poon Hill (3.210 m) auf. Im ersten Licht des Tages leuchten die Massive von Dhaulagiri und Annapurna, daneben erhebt sich die markante Spitze des Machhapuchhre. Dieses Ereignis feiern wir mit Hunderten anderen Menschen, die aus der ganzen Welt nach Nepal gereist und hierher gewandert sind. Nach einem gemütlichen Frühstück in Ghorepani folgt der lange Abstieg über Tausende Steinstufen durch Ulleri und Tikhedhunga bis Birethanti. Hier ist das Trekking zu Ende. Kein großes Tor, keine feiernden Fans, nur ein riesiger Warenumschlagplatz, der die gesamte Annapurna-Region versorgt. Hier kaufen die Träger ihre Waren, die sie in die abgelegenen Dörfer tragen. Darunter genau das Essen, das wir in den letzten 16 Tagen gegessen haben. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Von hier fahren wir noch knapp zwei Stunden nach Pokhara und lassen den Tag entspannt am Seeufer ausklingen.
350 Hm1800 HmWaterfront ResortFrühstück20. Tag:
Freier Tag in Pokhara | 820 m
Der Tag gehört ganz der Erholung. Wer möchte, fährt mit einem Ruderboot über den Phewa-See, besucht die Weltfriedenspagode, den Davis-Wasserfall oder die Gupteshwor-Höhle. Ebenso verlockend sind eine Massage oder ein ruhiger Nachmittag in einem der Cafés am See – mit Blick auf die Berge, die sich bei klarem Wetter im Wasser spiegeln.
Waterfront ResortFrühstück21. Tag:
Flug von Pokhara nach Kathmandu
Ein kurzer Transfer bringt uns zum Flughafen von Pokhara. Während des etwa 25-minütigen Fluges nach Kathmandu eröffnen sich bei guter Sicht noch einmal Ausblicke auf Annapurna, Manaslu und Ganesh Himal. Anschließend fahren wir zu unserem Hotel bei Boudhanath. Am Abend beschließen wir die Reise bei einem gemeinsamen Abschiedsessen mit nepalesischem Kulturprogramm.
Rokpa GuesthouseFrühstück22. Tag:
Tschau Kathmandu
Mit dem Transfer zum Tribhuvan International Airport endet unsere Reise durch Nepal. Je nach Abflugzeit bleibt uns noch etwas Zeit für letzte Besorgungen oder eine Dankes-Puja an der Stupa von Boudhanath. Anschließend treten wir den Rückflug nach Deutschland an.
Frühstück23. Tag:
Ankunft in Deutschland oder Verlängerung im Chitwan Nationalpark
Je nach Fluggesellschaft landen wir im Laufe des Tages in Deutschland, wo unsere Reise endet.
Unsere Empfehlungen im Anschluss:
Tierbeobachtungen im Chitwan Nationalpark (3-tägiger Anschluss von Kathmandu aus)
Frühstück